Nachhaltige Vermögens­verwaltung: Kombination aus Umweltschutz und Sparen

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von Nina Bruckmann
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Was eine nachhaltige Vermögens­verwaltungen genau ist, nach welchen Kriterien Ihr Geld angelegt wird und für wen sie sich eigentlich lohnt.

Inhalt dieser Seite
  1. Was ist eine nachhaltige Vermögens­­verwaltung?
  2. Formen der nachhaltigen Vermögens­­verwaltung
  3. Für wen lohnt es sich?
  4. In diese Anlagen wird investiert
  5. Kosten und Preise
  6. Vor und Nachteile
  7. Nachhaltige Vermögens­­verwaltungen vergleichen
  8. Fazit

Das Wichtige in Kürze

  • Bei der nachhaltigen Vermögens­verwaltung spielen nicht nur Rendite, Sicherheit und Liquidität eine Rolle, sondern auch soziale, ethische und ökologische Aspekte.
  • Nachhaltigkeit liegt in der Finanzwelt im Trend und es gibt immer mehr entsprechende Produkte.
  • Achten Sie darauf, was die Vermögens­verwaltung unter Nachhaltigkeit versteht. Denn es gibt keine einheitliche Definition dafür.
  • Viele nachhaltige Vermögens­verwaltungen orientieren sich an den ESG-Richtlinien.

Was ist eine nachhaltige Vermögens­verwaltung?

Eine nachhaltige Vermögens­verwaltung berücksichtigt wie eine konventionelle Vermögens­verwaltung die klassischen Anlagekriterien Rendite, Sicherheit und Liquidität. Daneben achtet sie jedoch auch auf die ökologischen, sozialen und ethischen Aspekte der Unternehmen, in die sie investiert. Oft arbeiten sie mit speziellen Nachhaltigkeits-Ratingagenturen zusammen. Diese prüfen, ob bei den Investments die Nachhaltigkeits- oder ESG-Kriterien erfüllt sind. Teilweise haben auch Fondsgesellschaften eigene Teams, die für die Nachhaltigkeit zuständig sind. So wird etwa bei den Aktien nur in Einzelwerte mit einem hohen Nachhaltigkeitsranking investiert. Unternehmen aus den Bereichen Rüstung, Glücksspiel, Tabak oder Atomenergie werden hingegen nicht berücksichtigt. Tabu sind auch Firmen, die mit dubiosen Geschäftspraktiken wie Tierversuchen, Kinderarbeit, Arbeits­- oder Menschenrechtsverletzungen in Verbindung gebracht werden.

Was sind ESG-Kriterien?

Eine einheitliche Definition für nachhaltige Geldanlagen gibt es nicht und es gibt auch keine unabhängigen Stellen, die diese überwachen. Viele Investoren richten sich aber nach den ESG-Kriterien. Der Begriff kommt aus dem Englischen und steht für Environment, Social und Governance – auf Deutsch: Umwelt, Soziales und Unternehmensführung.

Environment: Treibhausgasemissionen, Umweltverschmutzung sowie -gefährdung, erneuerbare Energien, effizienter Umgang mit Energie und Rohstoffen, geringe Emissionen in Luft und Wasser.

Social: Arbeits­sicherheit, Gesundheits­schutz, Einhaltung zentraler Arbeits­rechte, faire Bedienungen am Arbeits­platz, faire Entlohnung, Durchsetzung von Nachhaltigkeitsstandards bei Zuliefern.

Governance: Nachhaltige Unternehmensführung. Dazu zählen Maßnahmen zur Verhinderung von Korruption, Nachhaltigkeitsmanagement auf Vorstands- und Aufsichtsratsebene, Risiko- und Reputationsmanagement.

Anhand von ESG-Strategien können bei der Geldananlage ganze Branchen ausgeschlossen werden, die zu viele Negativpunkte ausweisen. Zu den Ausschlusskriterien zählen etwa Waffenhandel, Menschenrechtsverletzungen, Alkohol, Tabak und Umweltzerstörung. Möglich ist aber auch, anhand von Positivkriterien Unternehmen zu bestimmen, in die besonders nachhaltig investiert werden kann. Mit dem Best-in-Class-Ansatz können zudem Unternehmen evaluiert werden, die in ihrer Branche bei Umwelt- und/oder Sozialstandards eine Vorreiterrolle übernehmen. Im Portfolio können sogar Tabak- oder Rüstungskonzerne erscheinen. Der Hintergedanke: So sollen auch weniger engagierte Branchenvertreter dazu motiviert werden, mehr soziale, ökologische und ethische Aspekte zu berücksichtigen.

Auch wir verwalten Ihr Vermögen nachhaltig

Auch wir sind uns der steigenden Nachfrage nach nachhaltigen Lösungen bewusst. Unser Partner, die von Buddenbrock Unternehmensgruppe, schaut sich stetig den Markt der ESG-Fonds an. Sie erwägt, eine reine ESG-Strategie für die individuelle Vermögens­verwaltung zu entwickeln, sobald genügend Instrumente verfügbar sind.

„Es gab bisher einfach zu wenig geeignete Finanzprodukte im Bereich Nachhaltigkeit. Momentan tut sich aber viel“, sagt Carsten Faber, Portfoliomanager und stellvertretender Leiter Vermögens­verwaltung der von Buddenbrock Unternehmensgruppe. Die Kundengelder sollen alsbald in zehn bis 15 nachhaltige ETFs und Fonds investiert werden können: „Wir wollen eine breite Streuung anbieten, denn dies schützt vor Verlusten.“

„Dabei prüfen wir stets, ob diese Produkte unseren strengen ESG-Richtlinien genügen“, sagt Faber. Will heißen: nur weil ein Fonds Kinderarbeit oder Waffenhandel ausschließt, ist er noch lange nicht nachhaltig: „Diese Kriterien erfüllen auch unsere konventionellen Finanzprodukte.“ So achtet man etwa darauf, welche Zulieferer Unternehmen haben, ob sie in erneuerbare Technologien investieren oder ob sie dazu beitragen, den CO2-Ausstoß zu verbessern.

„Natürlich sind die Renditeerwartungen und die Kosten genau gleich hoch wie bei der konventionellen Vermögens­verwaltung„, so Faber. Er ist zuversichtlich, dass in absehbarer Zeit auch kleinere Summen mit dem digitalen Vermögensverwalter vB-Invest nachhaltig angelegt werden können. Hier ist schon ab 50 Euro pro Monat ein langfristiger Vermögensaufbau möglich.

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Diese Formen der nachhaltigen Vermögens­verwaltung gibt es

Wie bereits im Beitrag zur konventionellen Vermögens­verwaltung beschrieben, unterscheidet man grundsätzlich zwischen der institutionellen und der privaten Vermögens­verwaltung. Bei der ersten Form beauftragen institutionelle Anleger wie Versicherungen, Stiftungen, Pensionskassen oder Staatsbetriebe Vermögensverwalter, bei der zweiten Form werden Privatpersonen betreut. Bei der privaten Vermögens­verwaltung wird zwischen individueller, standardisierter und automatisierter unterschieden.


Nachhaltige Vermögens­verwaltung ist kein Nischenprodukt mehr

Noch vor kurzem war die nachhaltige Vermögens­verwaltung ein Nischenprodukte, für das sich vor allem Kirchen und Stiftungen interessierten. Nun begeistern sich aber auch zunehmend Private dafür. So bieten sie vermehrt Banken und unabhängige Vermögensverwalter an, auch wenn die Auswahl an geeigneten Produkten noch bescheiden ist. Einige Vermögensverwalter haben sich sogar ausschließlich auf die nachhaltige Vermögens­verwaltung spezialisiert.

Für wen lohnt sich eine nachhaltige Vermögens­verwaltung?

Grundsätzlich lohnt sich diese für alle, die bei Vermögens­verwaltung Wert auf ökologische, soziale und ethische Aspekte legen. Wer dabei aber individualisiert betreut sein will, sollte genau so wie bei der konventionellen Vermögens­verwaltung wohlhabend sein. Bei vielen Banken ist eine individualisierte Vermögens­verwaltung unter einer Mindest­anlage von 500.000 Euro in der Regel nicht zu haben. Unabhängige Vermögensverwalter wie die von Buddenbrock Unternehmensgruppe bieten eine ausführliche Beratung schon ab 100.000 Euro an. Seit 2020 können die Gelder auch nachhaltig angelegt werden.

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In diese Anlagen investieren nachhaltige Vermögens­verwaltungen

Nachhaltige Vermögensverwalter investieren in die gleichen Anlageformen wie konventionelle auch. Man achtet also je nach Risikoprofil des Kunden auf Sicherheit, Rentabilität und Liquidität. Der Unterschied: Im Portfolio werden auch ökologische, soziale und ethische Aspekte berücksichtigt. Nachhaltige Geldanlagen nennt man unter anderem auch grünes Geld, ethisches Investment, ethische Geldanlage oder Social Responsible Investment. Die Kriterien für nachhaltige Anlageformen werden von den Vermögensverwaltern selbst definiert, eine gesetzliche Grundlage dafür gibt es nicht. Viele Vermögensverwalter richten sich aber nach den ESG-Richtlinien und arbeiten mit Ratingagenturen zusammen.


Nachhaltigkeitsfonds: Aktien und ETF

Ein Fonds umfasst viele Aktien. Dabei wird in nachhaltige Unternehmen und Märkte investiert. Die breite Streuung mindert das Risiko vor Kursverlusten, da kaum alle Aktien gleichzeitig an Wert verlieren. Beim nachhaltigem Investment spricht man auch oft von Themenfonds, die sich auf einen bestimmten thematischen Schwerpunkt beziehen. Das können bestimmte geografische Regionen oder Branchen sein. Also etwa die Bereiche Energie, Umwelttechnologie oder Wasser. Solche Fonds werden von Menschen verwaltet, was zu Kosten führt. Diese entfallen bei den Aktien-Indexfonds (ETFs), die nachhaltig ausgerichtete Aktienindizes abbilden. Obwohl kein Manager das Marktgeschehen aktiv analysiert, sind die Renditeerwartungen genauso hoch, wie bei aktiv verwalteten Fonds.


Aktienkauf bei nachhaltigen Unternehmen oder Direktbeteiligung

Der Sparer respektive der Vermögensverwalter investiert Geld in börsengehandelte Aktien von Unternehmen, die bei ihren Geschäftstätigkeiten die Nachhaltigkeitskriterien erfüllen. Der Anleger kann auch selbst zu diesen Unternehmen recherchieren oder Nachhaltigkeitsindizes zur Orientierung nehmen. Überhaupt sollte, wer in Aktien investiert, das Unternehmen genau kennen. Denn wenn es dem Unternehmen schlecht geht, verliert die Aktie an Wert. Kapital kann auch außerhalb des Börsenmarktes erworben werden. Dafür bekommen Sparer Genussscheine, außerbörsliche Aktien oder Anteile an einer Investorengemeinschaft.


Festverzinsliche Anlagen

Diese Anlage eignet sich vor allem für sicherheitsorientierte Sparer, die eine planbare Entwicklung ihrer Anlage ggf. regelmäßige Auszahlungen möchten. Möglich sind z.B Anleihen, Pfandbriefe, Tages­geldkonten, Festgeld, Sparbriefe oder Sparbücher. Nachhaltige Vermögensverwalter vermitteln also festverzinsliche Anlageprodukte, die ihren ethisch-sozialen Kriterien sowie Renditeerwartungen entsprechen. Ebenfalls arbeiten im deutschsprachigem Raum mehrere Banken nach ethischen Kriterien. Allerdings muss dabei bedacht werden, dass gerade während Niedrigzinsphasen bei sicheren Geldanlagen weniger Rendite erwartet werden kann.


Nachhaltige Altersvorsorge

Einige Vermögens­verwaltungen bieten auch nachhaltiges Sparen fürs Alter an. Möglich ist dies beispielsweise über die Riester– sowie Rürüp-Rente, die Renten­versicherung, die Lebens­versicherung und die betriebliche Altersvorsorge.


Gezielte ökologische Investition

Anleger beteiligen sich mit ihrem Kapital an einem ökologischen Projekt. Häufig sind dies Wind- oder Solarparks oder Waldprojekte. Im Gegenzug versprechen die Projektverantwortlichen Rendite. Für den Anleger ist diese Art der Geldanlage oft mit hohen Risiken verbunden. Im schlimmsten Fall verliert er sein ganzes Geld. Ob also Vermögensverwalter auf diese Geldanlage setzen, ist fraglich.

Kosten der nachhaltigen Vermögens­verwaltung

Grundsätzlich sind die Gebühren bei der nachhaltigen Vermögens­verwaltung etwa gleich hoch wie bei der konventionellen Vermögens­verwaltung. Die Kosten setzen sich folgendermaßen zusammen:

Fixkosten

Wie bei der konventionellen Vermögens­verwaltung wird in der Regel eine fixe Gebühr als Prozentsatz vom verwaltenden Vermögen vereinbart. Die Bandbreite liegt dabei häufig von 1,5 bis 2,5 Prozent. Gerade bei standardisierten Vermögens­verwaltungen sollten die Gebühren nicht mehr als 1,5 Prozent der Anlagesumme ausmachen. Bei Robo Advisor liegen die Gebührenansätze in der Regel bei weniger als einem Prozent. Über 1,2 Prozent sollten sie nicht liegen.

Erfolgsgebühren

Nicht selten berechnen Vermögensverwalter eine Erfolgsgebühr, etwa als prozentualen Anteil am erzielten Wertezuwachs. Das erhöht den Anreiz, möglichst gut zu wirtschaften.

Anlagekosten

Zusätzlich fallen noch die Kosten der Geldanlagen ins Gewicht. Das sind etwa Depotgebühren, Transaktionskosten, Kontoführungsgebühren usw. Entscheidend ist hier, wie kostenbewusst der Vermögensverwalter handelt.

Was kostet Sie eine nachhaltige Vermögens­verwaltung?

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Vor- und Nachteile der nachhaltigen Vermögens­verwaltung

Vorteile

Gutes Gewissen

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Kunden können bei der nachhaltigen Vermögens­verwaltung sichergehen, dass ihr Geld nach ethisch-ökologischen Aspekten investiert wird. Und wer weiß, dass mit seinem Vermögen die Welt ein bisschen besser gemacht wird, hat ein besseres Gewissen.

Geringere Risiken

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Nachhaltige Unternehmen legen Wert auf die ökologischen und sozialen Konsequenzen ihres Handelns. Da sie auf umweltschonende Technologien setzen, senken sie die Gefahr, ökologische Folgekosten tragen zu müssen. Muss ein Unternehmen z.B. für einen Umweltschaden aufkommen, kann dies zu Kursverlusten führen.

Bessere Reputation

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Setzt ein Unternehmen auf Nachhaltigkeit, verbessert das seine Reputation. Das kann zu einer Umsatzsteigerung führen, was sich positiv auf die Geldanlage auswirkt.

Wachstumsmarkt

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Klimawandel, knappe Ressourcen und steigender Energiebedarf sind große Herausforderungen. Unternehmen, die in diesem Bereich Lösungen entwickeln, bewegen sich in einem Zukunftsmarkt und haben gute Chancen zu wachsen. Und Wachstum bedeutet für das Investment mehr Rendite.

Renditechancen

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Studien belegen, dass bei nachhaltigen Geldanlagen genau so viel oder sogar noch mehr Rendite erwirtschaftet werden kann wie auch bei bei konventionellen.

Nachteile

Keine Definition

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Es gibt keine gesetzliche Definition für eine nachhaltige Geldanlage. Wenn sich also eine Vermögens­verwaltung Nachhaltigkeit auf die Fahne geschrieben hat, sollte man genau darauf achten, welche Kriterien sie berücksichtigt.

Begrenztes Angebot

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Im Moment kann es noch schwierig sein, ein geeignetes nachhaltiges Finanzprodukt zu finden. „Momentan tut sich aber viel in diesem Bereich. Immer mehr Anbieter haben die Nachhaltigkeit für sich entdeckt“, sagt unser Experte Carsten Faber.

Verlustrisiko

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Grundsätzlich gibt es bei der klimafreundlichen Vermögens­verwaltung die genau gleichen Risiken wie bei der konventionellen Variante. Wie hoch die Renditechancen sowie das Verlustrisiko ist, hängt von der Anlageform ab. Eine höhere Renditechance bedeutet meist ein höheres Risiko.

Kosten

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Sowohl die nachhaltige wie auch die konventionelle Vermögens­verwaltung ist mit Kosten verbunden. Dies schmälert die Rendite.

Eingeschränkte Kontrolle

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Bei jeder Vermögens­verwaltung legt man sein Geld ein Stück weit in fremde Hände. Dies bedeutet weniger Kontrolle und ein Risiko, dass der Vermögensverwalter Fehlentscheide trifft. Deshalb ist Vermögens­verwaltung auch immer Vertrauenssache.

Tipps zum Vergleich von nachhaltigen Vermögens­verwaltungen

  • Genau hinschauen: Bei der nachhaltigen Vermögens­verwaltung ist es wie bei der konventionellen: Man sollte genau hinschauen, um sich vor unseriösen Anbietern zu schützen.
  • Kosten: Wichtig ist es auch, die Kosten und Gebühren miteinander zu vergleichen. Denn diese sollte wie bei der konventionellen Vermögens­verwaltung bestimmte Prozentsätze nicht übersteigen.
  • Nachhaltigkeitskriterien: Gesetzlich geregelte Nachhaltigkeitskriterien gibt es nicht. „Deshalb sollte Sie darauf achten, nach welchen ökologischen, sozialen und ethischen Aspekten Ihr Vermögensverwalter genau handelt“, sagt unser Experte Carsten Faber. Denn es gebe Anbieter, die es mit den ESG-Richtlinien nicht so streng nehmen: „Sie verkaufen als nachhaltig, was in der konventionellen Vermögens­verwaltung schon längst Standard ist.“
  • Risiko: „Ein Vermögensverwalter sollte genügend nachhaltige Finanzprodukte zur Auswahl haben, sagt Faber: „Denn man hat ein geringeres Risiko, wenn man sein Geld möglichst breit anlegt.“ Auch die Renditerwartungen sollten bei der nachhaltigen Vermögens­verwaltung genau so hoch sein wie bei der konventionellen.
  • Informieren: Anhaltspunkte liefern zahlreiche Informationsdienste, Ratingagenturen und Interessenverbände. So zum Beispiel das Forum Nachhaltige Geldanlagen oder das Onlinemagazin Ecoreporter.
  • Kontaktieren Sie uns: Auch bei uns soll es absehbar eine Möglichkeit zur nachhaltigen Vermögens­verwaltung geben. Wenn Sie eine persönliche Beratung wünschen oder Fragen haben, kontaktieren Sie uns einfach.

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Fazit

Wem nicht nur eine gewinnorientierte Verwaltung seines Vermögens wichtig ist, sondern auch, ob die unterstützen Unternehmen den eigenen ökologischen, sozialen und ethischen Werten entsprechen, ist bei einer nachhaltigen Vermögens­verwaltung gut aufgehoben. Dabei gibt es sowohl Vermögens­verwaltungen, die sich auf nachhaltige Investments spezialisiert haben, als auch solche, die neben konventionellen auch nachhaltige Produkte im Portfolio haben. Wenn Ihnen Nachhaltigkeit bei der Verwaltung Ihres Vermögens wichtig ist, sollten Sie auf jeden Fall unterschiedliche Vermögens­verwaltungen miteinander vergleichen und prüfen, ob sie Ihren persönlichen Ansprüchen genügen.

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Katharina Tennius
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