Kfz-Flotten­versicherung für Motorräder

Kosten, Leistungen, aktuelle Testergebnisse und Vergleich (2021)
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Das erwartet Sie hier

Was die optimale Kfz-Flotten­­versicherung für Motorräder kostet, wie Sie Ihre Motorräder innerhalb einer Flotte versichern und welche Vorteile Ihnen das bringt.

Inhalt dieser Seite
  1. Kfz Flotten­­versicherung für Motoräder
  2. Vorteile einer Kfz Flotten­­versicherung für Motorräder
  3. Leistungen
  4. Aktuelle Testergebnisse
  5. Kfz Flotten­­versicherung für Motorräder im Vergleich

Das Wichtige in Kürze

  • Eine Kfz-Flotten­versicherung für Motorräder ist eine gewerbliche Sach­versicherung.
  • Häufig wird sie nicht für eine bestehende Motorrad-Flotte, sondern im Rahmen einer Kfz-Flotten­versicherung für den gesamten Fuhrpark eines Unternehmens angeboten.
  • Da eine Fahrzeugflotte als Gesamtrisiko bewertet und versichert wird, sind die Beiträge für diese Versicherung günstiger als bei der Versicherung von Einzelfahrzeugen.

Was ist eine Kfz-Flotten­versicherung für Motorräder?

ie Kfz-Flotten­versicherung für Motorräder ist eine Sach­versicherung, die sich an gewerblich tätige Unternehmen wendet. In der Regel ist sie in eine allgemeine Kfz-Flotten­versicherung für Gewerbebetriebe integriert, mit der die Unternehmen ihren gesamten Fuhrpark – Personenkraftwagen, Kraftfahrzeuge für den Güterverkehr, Zugmaschinen sowie Motorräder – versichern können. Eine exklusive Kfz-Flotten­versicherung ist möglich, wenn der Fuhrpark der Firma ausschließlich aus diesen Fahrzeugen besteht.

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Voraussetzungen für eine Kfz-Flotten­versicherung

Wichtig ist, dass Unternehmen ihre Motorräder in einer Kfz-Flotten­versicherung passgenau versichern. Den Ausschlag dafür gibt der jeweilige Motorradtyp. Das EU-Recht sieht vor, dass sämtliche Motorräder in die Fahrzeugklasse L gehören, die sich jedoch in verschiedene Unterklassen unterteilt:

  • Als Motorräder gelten im Versicherungs­recht: Kleinkrafträder, Leichtkrafträder und Leichtkraftroller sowie Krafträder.
  • Dabei unterscheidet man die Motorräder anhand ihrer Motorleistung.
  • In die Fahrzeugklasse L fallen auch Spezialfahrzeuge wie Quads sowie drei- oder vierrädrige Motorfahrzeuge für die Beförderung von Personen oder Gütern.

Welche dieser Fahrzeuge in einer Kfz-Flotten­versicherung für Motorräder versichert werden können, ist vor dem Vertragsabschluss mit dem Versicherungs­unternehmen abzuklären. Für bestimmte Fahrzeugtypen und Gewerbetätigkeiten sind hier von einigen Versicherungen Ausschlusskriterien vorgesehen. Ebenso sind in bestimmten Tarifen Sonder­einstufungen zu günstigeren Konditionen möglich.

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Vorteile einer Kfz-Flotten­versicherung für Motorräder

Anstatt jedes Fahrzeug einzeln versichern zu lassen, lassen sich Motorräder mit Hilfe einer Kfz-Flotten­versicherung gebündelt absichern.


Vorteile einer Kfz-Flotten­versicherung für Motorräder

  • Bei einer Flotten­versicherung wird die Fahrzeugflotte als Gesamtrisiko versichert. Vorschäden bei Einzelfahrzeugen wirken sich daher nur in geringerem Maße auf die Beitrags­höhe aus.
  • Bei den meisten Kfz-Flotten­versicherungen für Motorräder sind keine Kilometerbegrenzungen für die versicherten Fahrzeuge oder Einschränkungen im Hinblick auf bestimmte Fahrer vorgesehen.
  • Die Versicherungs­beiträge erhöhen sich auch bei jungen Fahrern im Alter unter 32 Jahren nicht.
  • Im Schadensfall wird bei einer Kfz-Flotten­versicherung für Motorräder keine Schadenfreiheitsrückstufung vorgenommen.


Kann ich ein Motorrad oder Moped gemeinsam mit meinem PKW in einer Flotten­versicherung versichern?

Die Versicherung von Motorrädern/Mopeds und PKWs in einer gemeinsamen Flotten­versicherung ist grundsätzlich möglich, solange alle versicherten Fahrzeuge der gewerblichen Nutzung dienen. Versicherungs­nehmer müssen mit dem Anbieter der Flotten­versicherung klären, ob der Versicherungs­schutz sich auch auf eine private Nutzung der Fahrzeuge erstreckt – eine Frage, die vor allem für kleine Unternehmen von Bedeutung ist, falls die Fahrzeuge sowohl gewerblich als auch privat verwendet werden sollen.

Leistungen der Kfz-Flotten­versicherung für Motorräder

Eine Kfz-Flotten­versicherung für Motorräder bietet von ihrem Leistungs­umfang her den gleichen Versicherungs­schutz wie eine Einzel­versicherung für Kraftfahrzeuge. Dabei kann die Flotten­versicherung individuell ausgestaltet werden. Pflichtbestandteil des Vertrages ist lediglich die gesetzlich vorgeschriebene Kfz-Haftpflicht­versicherung.

Im Einzelnen versichert eine Kfz-Flotten­versicherung für Motorräder die folgenden Risiken:


Personenschäden und Sachschäden im Rahmen der Kfz-Haftpflicht

Bei Personenschäden werden die Kosten für medizinische Therapien, Reha-Maßnahmen und Schadensersatz­forderungen übernommen. Die Schadenshaftung einer Kfz-Flotten­versicherung für Motorräder umfasst Reparaturen von Fahrzeugen und anderen Gegenständen aus dem Eigentum Dritter. Mitversichert sind hier explizit auch Aufprall-Schäden.[/toggle-box]


Kasko-Schäden an den eigenen Flottenfahrzeugen

Schäden an den eigenen Firmenfahrzeugen sind durch die Kasko-Versicherung im Rahmen der Kfz-Flotten­versicherung für Motorräder versichert. Die Versicherungs­leistungen werden auch bei selbstverschuldeten Unfällen gewährt.


Instandsetzungskosten und Fahrzeugersatz

Mit einer Kfz-Flotten­versicherung für Motorräder lassen sich auch diverse Zusatzkosten versichern, die beispielsweise durch Instandsetzungs­maßnahmen sowie den Ersatz eines Fahrzeugs nach Unfall oder Diebstahl entstehen. Die Versicherungs­gesellschaften haben hier unterschiedliche Modelle im Programm. Beispielsweise werden von einigen Versicherern auch sogenannte All-Risk-Deckungen mit erweiterter Neuwertentschädigung und der Mit­versicherung von Brems-, Betriebs­- oder Bruchschäden angeboten.


Wie viele Fahrzeuge können in einer Kfz-Flotten­versicherung für Motorräder versichert werden?

Die Anzahl der Fahrzeuge, die in einer Kfz-Versicherung versichert werden können, richtet sich nach der Fuhrparkgröße des Versicherungs­nehmers und nach den Tarifen der Versicherungs­gesellschaften. Für Kleinbetriebe bieten die Versicherungs­gesellschaften Flotten­versicherungen für zwei bis fünf Fahrzeuge an. Klein-Flotten umfassen zwischen fünf und 20 Fahrzeuge. Für Groß-Flotten gibt es keine Obergrenze. Motorräder lassen sich in die Flotten-Policen problemlos integrieren.

Kosten der Kfz-Flotten­versicherung für Motorräder

Die Kosten einer Kfz-Flotten­versicherung für Motorräder können nur auf der Basis eines individuellen Angebots berechnet werden – pauschale Tarife gibt es in dieser Sparte nicht. Auf die Höhe der Versicherungs­beiträge wirken sich unter anderem die folgenden Faktoren aus:

  • Die Art der versicherten Fahrzeuge (z.B. Motorräder, PKWs oder Oldtimer)
  • Die Flottengröße – Je mehr Fahrzeuge versichert werden, desto geringer ist die Versicherungs­prämie
  • Bisherige Schadensquote und Risikoprofil der Fahrzeugflotte
  • Spezielle Risiken, die im Zusammenhang mit der Art der gewerblichen Tätigkeit des Unternehmens stehen

Kostenbeispiel: Kfz-Flotten­versicherung für Motorräder

Unternehmen B versichert ein Motorrad im Rahmen einer Kfz-Flotten­versicherung. Dabei entscheidet sich das Unternehmen für eine Kfz-Haftpflicht­versicherung mit einer pauschalen Versicherungs­summe von 100 Millionen Euro bei Personen-, Sach- oder Vermögens­schäden. Hinzu kommt eine Teilkasko-Versicherung mit einer Eigenbeteiligung von 150 Euro. Die Beiträge für das Motorrad werden vierteljährlich gezahlt und lassen sich wie folgt aufschlüsseln:

Versicherungs­anteilVierteljährlicher Beitrag
Kfz-Haftpflicht­versicherung19,50 EUR
Teilkasko-Versicherung14,50 EUR
Gesamtkosten34,00 EUR

Experten-Tipp:

„Wenn im Versicherungs­vertrag ein Selbstbehalt für die Kfz-Flotten­versicherung für Motorräder vereinbart wird, können Unternehmen hierdurch ihre Versicherungs­kosten senken. Welchen Kostenanteil das Unternehmen im Schadensfall selbst übernehmen kann und will, hängt von den zu erwartenden Risiken und Schadenshöhen ab. Für Motorräder ist meist schon ein Selbstbehalt von wenigen hundert Euro realistisch.“

Foto von Benjamin Mai
Signatur von Benjamin Mai
Benjamin Mai
Berater

Kfz-Flotten­versicherung für Motorräder im Test

Anders als für private Kfz-Versicherungen existieren bisher keine unabhängigen Tests für Kfz-Flotten­versicherungen für Motorräder und andere Fahrzeugtypen – gewerbliche Versicherungen werden bisher generell kaum getestet. Bewertungen von privaten Versicherungs­angeboten im Kfz-Bereich durch unabhängige Analysehäuser wie Franke & Bornberg oder das Deutsche Institut für Service-Qualität (DIQS) geben jedoch wichtige Hinweise darauf, bei welchen Anbietern auch mit hochwertigen Angeboten für den gewerblichen Bereich zu rechnen ist. Auf unserer Hauptseite haben wir die aktuellen Testergebnisse zum Thema Kfz-Flotten­versicherung für Sie zusammengefasst:

Kfz-Flotten­versicherung im Test

Kfz-Flotten­versicherung für Motorräder im Vergleich

Um eine auf ihre Anforderungen zugeschnittene Kfz-Flotten­versicherung für Motorräder zu finden, kommen Unternehmen und Gewerbetreibende um das Einholen individueller Angebote nicht herum. Ein Versicherungs­vergleich im Internet liefert zwar erste Anhaltspunkte dafür, welche Anbieter dafür leistungsstarke Versicherungs­lösungen bieten – ein solcher allgemeiner Überblick reicht für die Auswahl einer passgenauen Kfz- Flotten­versicherung für Motorräder jedoch nicht aus.


Wichtige Vergleichskriterien

In die Angebotserstellung für eine Kfz-Flotten­versicherung für Motorräder werden in der Regel alle im Unternehmen befindlichen Kraftfahrzeuge einbezogen. Wichtige Auswahlkriterien sind neben der Prämienhöhe vor allem ein bedarfsgerechter Leistungs­umfang, ausreichende Deckungssummen und transparente Versicherungs­­bedingungen, in den möglichst wenige Ausschlusskriterien enthalten sind. Bei der endgültigen Auswahl ihrer Kfz-Flotten­versicherung für Motorräder sollten sich Unternehmen am Besten durch einen unabhängigen Experten für gewerbliche Versicherungen beraten lassen.

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