Schadenfreiheitsklasse (SF-Klasse): Der Rabatt für Kfz-Versicherungen

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Das Wichtigste in Kürze

  • Anhand von Schadenfreiheitsklassen (SF-Klassen) erhalten Sie Rabatte auf die Kfz-Versicherung für unfallfreies Fahren.
  • Je weniger Schäden Sie dem Versicherer melden, desto höher ist Ihre SF-Klasse und desto mehr Rabatt wird gewährt.
  • Es gibt meist die SF-Klassen 1 bis 50 sowie die Sonderklassen 0, 1/2, S und M. Die Klasse 50 bedeutet günstigste Beiträge, die Klasse M die höchsten.
  • Es gibt mehrere Möglichkeiten, bei Neuabschluss in eine höhere Klasse eingruppiert zu werden oder eine Rückstufung zu verhindern.

Das erwartet Sie hier

Was Schadenfreiheitsklassen sind, wie Sie Ihre SF-Klasse berechnen und wie Sie eine möglichst hohe SF-Klasse erhalten können.

Inhalt dieser Seite
  1. Was sind Schadenfreiheitsklassen?
  2. Tabelle: Schadenfreiheitsklassen
  3. SF Klasse berechnen
  4. So optimieren Sie Ihre SF Klasse
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Was sind Schadenfreiheitsklassen?

Kfz-Versicherungen belohnen unfallfreies Fahren mit einem Beitragsnachlass, dem sogenannten Schadenfreiheitsrabatt (SFR). Es ist üblicherweise ein Rabatt von maximal 85 Prozent auf Versicherungsbeiträge möglich. Der Schadenfreiheitsrabatt wird jedoch nicht mit jedem Kunden individuell ausgehandelt, sondern ist Schadenfreiheitsklassen oder auch SF-Klassen zugeordnet. Je nachdem, wie viele Jahre Sie schadenfrei gefahren sind, werden Sie einer bestimmten SF-Klasse zugeordnet und erhalten einen entsprechenden Rabatt.

  • Umso mehr Schäden Sie Ihrem Auto­versicherer melden, desto niedriger wird Ihre Schadenfreiheitsklasse und der vom Versicherer gewährte Rabatt sein. Hohe Beiträge sind die Folge.
  • Umgekehrt gilt: Umso weniger Schäden Sie Ihrem Versicherer melden, desto höher wird Ihre SF-Klasse sein und desto mehr sparen Sie bei Ihren Beiträgen.

SF-Klassen gibt es in der Kfz-Haftpflicht- und Vollkasko­versicherung, bei der Teilkasko­versicherung jedoch nicht. Der Grund: Sie sichert gegen finanzielle Folgen von Schäden ab, auf die Fahrer keinen Einfluss haben, zum Beispiel Maderbisse oder Sturmschäden.

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So funktioniert die Einstufung

Eine Schadenfreiheitsklasse ist für ein Jahr gültig. Der Versicherer prüft regelmäßig am Jahresende, ob Sie Schäden gemeldet haben. Wenn Sie ein Jahr schadenfrei gefahren sind, wird Ihnen das automatisch angerechnet und der Beitrag bleibt gleich oder sinkt. Haben Sie hingegen in dem Jahr einen oder mehrere Schäden gemeldet, dann werden Sie im nächsten Jahr einer niedrigeren SF-Klasse zugeordnet und Ihr Beitrag steigt. Wie viele Klassen Sie zurückgestuft werden, hängt vom Versicherer ab. Rückstufungsregelungen finden Sie oftmals in den Versicherungs­bedingungen. Meist gilt: Je höher Ihre SF-Klasse ist, desto stärker fällt die Rückstufung nach einem Schaden aus. Rückstufungen können bei einer Vollkasko- und Kfz-Haftpflicht­versicherung unterschiedlich voneinander erfolgen, abhängig davon, wo ein Schaden gemeldet wurde.

Welche Schadenfreiheits- und Sonderklassen gibt es?

Tabelle: Schadenfreiheitsklassen und -rabatte (Beispiel)

In der Regel finden Sie auf den Webseiten der Versicherer Tabellen, in denen Sie die Schadenfreiheitsklasse und die pro Klasse gewährten Rabatte und entsprechend den Beitragssatz in Prozent aufgelistet sehen. Im Folgenden finden Sie eine Schadenfreiheitstabelle eines großen Versicherers als Beispiel. Ihre persönlichen Rabatte und Beiträge können davon abweichen.

SF-KlasseSF-Rabatt in %Beitragssatz in %
SF 10100
SF 21585
SF 33070
SF 44060
SF 5–845–5055–50
SF 9–1555–6045–40
SF 16–2565–7035–30
SF 26–307525
SF 31–35/368020
SF 37–408119
SF 41–458218
SF 46–508317

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Schadenfreiheitsklassen

Alle Versicherer teilen in die Schadenfreiheitsklassen 1 bis maximal 50 ein. Zusätzlich gibt es noch Sonderklassen, die wir im nächsten Abschnitt erklären. Jeder Anbieter kann jedoch die Rabatte, die den Klassen zugeordnet sind, selbst festlegen. Es kann also sein, dass zwei Versicherer bei der gleichen Schadenfreiheitsklasse unterschiedliche Preisnachlässe und somit verschiedene Beitragssätze gewähren.

Auch bei der Versicherung von Motorrädern oder Wohnmobile gibt es SF-Klassen. Hier gibt es im Vergleich zu der Kfz-Versicherung allerdings weniger und anders eingeteilte SF-Klassen. Grundsätzlich ist das Prinzip bei allen Schadenfreiheitsklassen aber das gleiche.

Experten-Tipp:
SF-Klasse bei Elektroautos

„Kaufen Sie sich ein neues Auto, bleibt die Schadenfreiheitsklasse in aller Regel die alte. Die SF-Klasse ändert sich nur, wenn der Versicherer Ihr neues Fahrzeug einer anderen Fahrzeuggruppe zuordnet. Das ist jedoch meistens nicht der Fall, werden doch Pkw, Motorräder, Mopeds, Quads oder auch Campingfahrzeuge oft der gleichen Gruppe zugeordnet. Auch wenn Sie von einem Verbrenner auf ein Elektroauto umsteigen, bleibt Ihre bisherige SF-Klasse erhalten. Möchten Sie von einem Verbrenner auf ein Elektroauto wechseln, gilt das ebenso.“

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Sonderklassen

Neben den Schadenfreiheitsklassen gibt es noch die sogenannten Sonderklassen 0, 1/2, S („Schadenklasse”) und M („Malusklasse”). Autofahrer, die in eine dieser Sonderklassen eingestuft wurden, zahlen besonders hohe Beitragssätze. Denn in diesen Sonderklassen wird ein Risikoaufschlag auf den normalen Kfz-Beitrag von 100 Prozent berechnet.

  • SF-Klasse 0
    In diese Klasse werden Fahranfänger mit weniger als drei Jahren Fahrerlaubnis eingruppiert. Versicherer erheben von Fahranfängern hohe Beiträge, da statistisch gesehen, das Unfallrisiko im ersten Jahr nach der Führerscheinprüfung am höchsten ist.
  • SF-Klasse ½
    Hier werden in der Regel Personen eingestuft, die den Führerschein schon länger als drei Jahre haben und zum ersten Mal eine Auto­versicherung abschließen.
  • SF-Klasse S
    Wer in der SF-Klasse 1 einen Schaden meldet, wird in die SF-Klasse S zurückgestuft und der Beitrag steigt erheblich (je nach Versicherer auf 150 bis 175 Prozent). Allerdings wird SF-Klasse S nicht von allen Versicherern genutzt.
  • SF-Klasse M
    Melden Fahranfänger aus der Klasse 0 oder 1⁄2 einen Unfall durch Eigenverschulden, kommen sie in die unterste und damit teuerste Schadenfreiheitsklasse. Das kann auch passieren, wenn Sie in einer höheren Klasse mehrere Unfälle hatten. Der Beitragssatz kann hier 240 bis 280 Prozent betragen.

Experten-Tipp:
SF-Klasse beim Zweitwagen

„Möchten Sie Ihren Zweitwagen, etwa ein Cabrio, Campingfahrzeug, Motorrad oder auch ein Quad oder Trike versichern, stuft der Versicherer diesen meist in die SF-Klasse 1/2 ein. Bei manchen Anbieter ist aber auch eine günstigere Einstufung möglich. Dies liegt daran, dass Zweitwagen in der Regel weniger gefahren werden und daher ein geringeres Risiko für den Versicherer darstellen.“

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Berater

Die eigene Schadenfreiheitsklasse berechnen

Icon Taschenrechner

Der einfachste Weg, die eigene Schadenfreiheitsklasse in Erfahrung zu bringen, ist auf die letzte Beitragsrechnung Ihrer Kfz-Haftpflicht­versicherung beziehungsweise Vollkasko­versicherung zu schauen. Dort finden Sie Ihre Einstufung. Haben Sie keine aktuelle Rechnung zur Hand, können Sie Ihre Schadenfreiheitsklasse auch ganz einfach berechnen: Nehmen Sie die Anzahl der Jahre, die Sie unfallfrei versichert waren – dies ist in aller Regel Ihre Schadenfreiheitsklasse. Haben Sie sich als Fahranfänger versichert, ziehen Sie hiervon ein Jahr ab, damit Sie die Einstufung in die Klasse 0 berücksichtigen.


SF-Klasse nach Versicherungspause

Sollten Sie unsicher bezüglich Ihrer Schadenfreiheitsklasse sein, weil Sie Ihr Auto zum Beispiel schon länger abgemeldet haben, dann gilt Folgendes: In der Regel sind Sie immer noch in der Schadenfreiheitsklasse eingruppiert, in der Sie auch zum Zeitpunkt Ihrer letzten Autobenutzung eingeordnet waren. Je nach Versicherer kann Ihre SF-Klasse jedoch nach sieben, manchmal auch zehn Jahren verfallen. Dann werden Sie bei Wiederaufnahme einer Versicherung oder einem Neuabschluss erneut in eine niedrige SF-Klasse eingestuft.

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Tipps: So holen Sie das Beste aus Ihrer SF-Klasse raus

Nach einem Unfall

  • Schaden selbst zahlen
    Melden Sie nach einem Unfall den Schaden nicht Ihrer Versicherung und zahlen Sie ihn selbst, wird Ihre Schadenfreiheitsklasse nicht zurückgestuft. Das lohnt sich immer dann, wenn die Zahlung des Schadens aus eigener Tasche günstiger ist, als die Beitragserhöhung durch die Rückstufung der SF-Klasse. Wie viele SF-Klassen Sie nach einem Unfall zurückgestuft werden, lässt sich nicht pauschal beantworten. Das legt jeder Versicherer individuell fest und veröffentlicht es in der Regel in sogenannten Rückstufungstabellen. Beachten Sie aber, dass Sie in der Regel die Hälfte oder mehr Ihrer SF-Klassen verlieren. Somit könnte es Jahre dauern, bis Sie wieder die SF-Klasse und damit die Beitragshöhe vor Ihrem Unfall erreichen.
  • Schaden zurückkaufen
    Haben Sie nach einem Unfall Ihrem Versicherer einen Schaden gemeldet, droht eine Rückstufung der SF-Klassen. Viele Versicherer bieten Ihnen jedoch an, dass Sie den Schaden „zurückkaufen“ können. Die Rückstufung wird dann rückgängig gemacht. Der Rückkauf eines Schadens ist aber nur einen bestimmten Zeitraum, meist sechs Monate, möglich.
  • Sonderkündigungsrecht in Anspruch nehmen
    Werden Sie nach einem Unfall in eine teurere Schadenfreiheitsklasse eingestuft, haben Sie das Recht, innerhalb eines Monats Ihre Versicherung zu kündigen. Sie können dann einen günstigen Tarif suchen. Mit einem Versicherungswechsel können Sie allerdings nicht die Rückstufung der Schadenfreiheitsklasse umgehen: Ihr alter Versicherer meldet dem neuen Anbieter die aktuelle Schadenfreiheitsklasse plus einen Schaden – dementsprechend werden Sie eingestuft.
  • Beschwerdestelle nutzen
    Haben Sie Zweifel, dass Ihre Schadenfreiheitsklasse richtig eingestuft wurde, können Sie sich kostenlos an die Beschwerdestelle für Versicherungs­angelegenheiten wenden.

Für Fahranfänger

  • In der ersten Jahreshälfte anmelden
    Wenn Sie Ihren Pkw in der ersten Jahreshälfte anmelden, dann müssen Sie nicht zwölf Monate warten, um in die nächste Schadenfreiheitsklasse hochgestuft zu werden. Die Höherstufung erfolgt schon zu Beginn des neuen Jahres. Voraussetzung ist, dass der Versicherungsvertrag bereits mindestens sechs Monate besteht. Das lohnt sich besonders für Fahranfänger – sie können dann schneller von Rabatten profitieren.
  • Unfälle vermeiden
    Unfallfreies Fahren ist der beste Weg, die Rückstufung der eigenen Schadenfreiheitsklasse zu vermeiden. Welche typischen Fehler Fahranfänger vermeiden sollten, können Sie auf der Seite des ADAC nachlesen.
  • Eltern melden Auto als Zweitwagen an
    Als Fahranfänger können Sie sparen, wenn Ihre Eltern Ihr Auto als Zweitwagen anmelden. So werden Sie nicht in die Schadenfreiheitsklasse 0, sondern 1/2 eingeordnet und zahlen geringere Beiträge.
  • Begleitetes Fahren ab 17 Jahren
    Haben Sie Ihren Führerschein bereits mit 17 Jahren gemacht und sind im Anschluss unter Aufsicht einer Begleitperson gefahren, bieten Ihnen einige Versicherer einen günstigeren Versicherungsschutz. Eine Eingruppierung in die Schadenfreiheitsklasse 1/2, 1 oder sogar 2 ist oft möglich. Fahranfänger, die am Anfang nicht begleitet gefahren sind, werden gemeinhin in die SF-Klasse 0 eingeteilt.

Weitere Spartipps für Fahranfänger

Experten-Tipp:
Schadenfreiheitsklasse übertragen

„Sie können Schadenfreiheitsklassen einer anderen Person auf sich übertragen lassen. Voraussetzung ist in der Regel, dass Sie mit dieser Person verwandt sind (also zum Beispiel Ehepartner, Lebenspartner, Vater, Mutter, Schwiegervater, Schwiegermutter) oder im gleichen Haushalt leben. Allerdings können Sie sich nur so viele schadenfreie Jahre anrechnen lassen, wie Sie im Besitz eines Führerscheins und unfallfrei gefahren sind. Oftmals müssen Sie auch eine gewisse Fahrpraxis nachweisen. Daher lohnt sich eine Übertragung der SF-Klasse für Fahranfänger meist nicht. Wer seine SF-Klasse an einen anderen übergibt, kann sie übrigens nicht wieder zurückbekommen.“

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Für alle Autofahrer

  • Unfallfrei fahren
    Fahren Sie schadenfrei, müssen Sie keine Rückstufung Ihrer Schadenfreiheitsklasse befürchten.
  • Rabattschutz/Rabattretter
    Einige Versicherer bieten einen sogenannten Rabattschutz, auch Rabattretter genannt, an. Diese kostenpflichtige Zusatzleistung schützt Sie vor einer Rückstufung nach einem Schadensfall. Der Abschluss eines Rabattschutzes ist allerdings meist nur unter bestimmten Voraussetzungen möglich, etwa muss der Fahrer ein gewisses Alter und eine bestimmte Anzahl schadenfrei gefahrener Jahre vorweisen.
  • SF-Klasse vom Motorrad übernehmen
    Einige Versicherer bieten an, dass Sie die SF-Klasse Ihrer Motorrad­versicherung mitnehmen können, wenn Sie einen Pkw neu versichern. Voraussetzung ist allerdings, dass Sie Ihr Motorrad abmelden. Berücksichtigen Sie, dass Sie nur Ihre SF-Klasse mitnehmen können, nicht aber die gleichen Rabatte. Die werden in der Kfz-Versicherung anders vergeben als bei einer Motorrad­versicherung.
  • SF-Klassen mitnehmen
    Bei einem Versicherungswechsel müssen Sie nicht wieder in einer niedrigen SF-Klasse beginnen. Sie können Ihre Schadenfreiheitsklasse mitnehmen.

Experten-Tipp:
Rabattschutz: Was Sie bei einem Versicherungswechsel beachten sollten

„Wer einen Rabattschutz vereinbart und bereits in Anspruch genommen hat und nun die Versicherung wechseln möchte, sollte Folgendes bedenken: Ein Rabattschutz lässt sich in der Regel nicht zum neuen Versicherer mitnehmen. Dieser wird Sie vielmehr aufgrund des Schadenfalls zurückstufen.“

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Die häufigsten Fragen zur Schadenfreiheitsklasse

Wie hoch ist meine SF Klasse?

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Ihre SF-Klasse entspricht der Anzahl der Jahre, die Sie keinen Schaden an Ihre Kfz-Versicherung gemeldet haben. Sind Sie zum Beispiel fünf Jahre unfallfrei gefahren, sind Sie höchstwahrscheinlich in der Schadenfreiheitsklasse 5 eingruppiert. Haben Sie sich als Fahranfänger versichert und in der SF-Klasse 0 begonnen, müssen Sie von dieser Jahresanzahl ein Jahr abziehen. Ihre SF-Klasse finden Sie auch auf Ihrer letzten Beitragsrechnung.

Was ist besser hohe oder niedrige SF Klasse?

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Umso höher die SF-Klasse ist, desto besser. Denn mit zunehmender SF-Klasse steigen die Rabatte und die Versicherungsbeiträge sinken. Umgekehrt gilt: Je niedriger die SF-Klasse, desto weniger Rabatt wird Ihnen gewährt und umso mehr Beitrag müssen Sie zahlen. Am schlechtesten sind die SF-Klassen M, S, 0 und 1/2: Hier müssen Sie einen hohen Risikoaufschlag auf den normalen Beitrag von 100 Prozent zahlen.

Welche SF Klasse als Anfänger?

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Als Fahranfänger werden Sie gemeinhin vom Versicherer in die SF-Klasse 0 eingeordnet. Die Beiträge sind dann hoch, weil der Versicherer auch das Risiko für Unfälle und somit Schäden als hoch einschätzt. Wir haben Ihnen aber auf unserer separaten Seiten Kfz-Versicherung für Fahranfänger Spartipps zusammengestellt.

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Katharina Burnus
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