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Mietwagen – Scheibe kaputt: Wer zahlt?

Ob im Urlaub oder daheim: Wenn die beim Mietwagen eine Scheibe kaputt geht, kann es schnell teuer werden. Doch wer übernimmt in welchem Fall die Kosten?

Grundsätzlich gilt: Wenn der Autofahrer bzw. der Mieter des Fahrzeugs nicht selbst für den Schaden verantwortlich ist, muss er die Kosten auch nicht übernehmen – also auch nicht die Versicherung des Fahrers bzw. des Mieters. In allen anderen Fällen kommt es darauf an, wie der Glasbruchschaden entstanden ist.

Wenn für das Fahrzeug eine Kaskoversicherung abgeschlossen wurde, werden folgende Schäden übernommen:

  • Glasschäden, die durch Steinschlag, durch Wild oder Hagel entstanden sind, werden von der Teilkaskoversicherung übernommen.
  • Schäden an der Verglasung, die im Zuge eines Autodiebstahls entstanden sind, werden ebenfalls von der Teilkasko abgedeckt. Dieses gilt auch für Schäden, die beim Diebstahl von Autoteilen verursacht wurden.
  • Die Vollkaskoversicherung deckt Glasschäden ab, die infolge eines selbst verursachten Unfalls entstanden sind.
  • Ebenfalls die Vollkasko ist zuständig, wenn es Glasschäden durch Vandalismus gibt.

Je nach Tarif übernehmen Kfz-Versicherungen bzw. Kaskoversicherungen auch die Reinigung des Innenraums, wenn dieser im Zusammenhang mit dem Glasbruch verschmutzt wurde.

Versicherungsschutz beim Mietwagen dringend ratsam
Wer ein Fahrzeug mietet, sollte vor bzw. während der Anmietung dringend einen Versicherungsschutz vereinbaren. Ansonsten muss man die Kosten von eventuellen Schäden selbst übernehmen – und das kann gerade bei Neu- oder Jahreswagen, die die Vermieter meistens unterhalten, teuer werden. Die Autovermieter arbeiten oft mit Versicherern zusammen, so dass man eine Versicherung gleich am Schalter abschließen kann.
(Sämtliche Angaben ohne Gewähr.)

Dieser Artikel wurde zuletzt am 24.04.2019 aktualisiert.
Über den Autor
Leοn Κnigge
Leon Knigge
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