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Gebäudetypen

Jedes Gebäude ist der Witterung und den Elementen ausgesetzt. Deshalb sollte auch jedes Gebäude gegen Schäden versichert sein. Doch Gebäude ist nicht gleich Gebäude. Ob Einfamilienhaus oder Bungalow, ob Hotel oder Holzhaus: Die verschiedenen Gebäudetypen bedürfen einer jeweils passenden Gebäudeversicherung.

Gebäudeversicherung für spezielle Gebäudetypen

Spezielle Versicherungslösungen für die verschiedenen Gebäudetypen braucht es aus zwei Gründen. Erstens unterscheiden sich die verschiedenen Typen in ihrer Bauweise. Zweitens werden verschiedene Gebäudetypen unterschiedlich genutzt. Manche Bauweisen erlauben zudem größere Dimensionen für ein Gebäude als andere.

Diese Faktoren spielen eine wichtige Rolle bei der Ausgestaltung des Versicherungsschutzes. Nicht zuletzt auch deshalb, weil sich die Kosten für die Gebäudeversicherung nach Größe, Nutzung und Gebäudetyp bemessen. Eine leichte Bauweise oder eine große Zahl an Quadratmetern und Wohneinheiten erhöhen das Risiko eines Schadens, wofür Versicherer höhere Prämien berechnen.

Regional verbreitete Gebäudetypen

Bei der Gebäudeversicherung bewerten Versicherer das Risiko eines Schadens vor allem nach dem Standort. Für die Eingruppierung in Risikoklassen und Risikocluster dient allgemein die Postleitzahl. Teilweise wird auch bis auf die einzelne Straße, in der ein Gebäude steht, zur Berechnung des Risikos herangezogen.

In Deutschland sind je nach Region unterschiedliche Gebäudetypen verbreitet. Spezielle Bauweisen zählen zum Teil zur regionalen Tradition. Zum Beispiel sind an den Küsten Häuser mit Rebdächern beliebt, während in anderen Gegenden vermehrt im Fachwerk gebaut wird. Je nach regionalen Besonderheiten sind also spezielle Gebäudetypen besonders weit verbreitet. Für Verbraucher kann das bedeuten, dass sie für ihre Gebäudeversicherung kein herausragendes Risiko darstellen, weil sie sich beim Hausbau lediglich an lokale Gegebenheiten orientieren.

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Ermittlung der Versicherungssumme

Für die Ermittlung der Versicherungssumme muss der Versicherungsnehmer diverse Angaben über sein Gebäude machen. Da die meisten Immobilienbesitzer ein Ein- oder Zweifamilienhaus versichern lassen, gibt es für diese Gebäudetypen ein eigenes Formular. Es wird vom Versicherer den Antragspapieren beigelegt und fragt neben der Wohnfläche und Ausmaß auch den Gebäudetyp ab.

Will man dagegen einen Bungalow oder ein großes Hotelgebäude versichern, wird der Wert des Gebäudes auf einem anderen Weg bestimmt.

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