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Berufsunfähigkeitsversicherung und Unfallbericht

Berufsunfähig aufgrund eines Unfalls? Das muss in den Unfall­bericht für den Versicherer.
Das Wichtigste in Kürze
  • In einem Unfall­bericht wird der Hergang eines Unfalls knapp und präzise beschrieben, sodass er im Nachhinein nachvollzogen werden kann.
  • Ein Unfall­bericht ist insbesondere bei KFZ-Unfällen wichtig, da er als Beweis­mittel dient, kann aber auch in anderen Kontexten notwendig werden.
  • Für die Berufs­unfähig­keits­ver­siche­rung (BU) ist ein Unfallbericht dann relevant, wenn dritte Personen zum Unfall­hergang beigetragen haben, da der Versicherer gegenüber diesen evtl. Schadens­ersatz­ansprüche geltend machen kann.
  • Der Unfall­bericht muss die wichtigsten Fakten enthalten, wie z.B. die Namen und Kontaktdaten der Beteiligten, den Unfall­hergang und die Schäden.

Was ist ein Unfall­bericht?

Ein Unfallbericht ist ein Schriftstück, das den Hergang eines Unfalls möglichst knapp und präzise beschreibt. Insbesondere bei Autounfällen ist ein Unfallbericht wichtig, denn er dient als Beweismittel. Aber auch bei anderen Unfällen, sei es in der Freizeit, bei der Arbeit oder auf dem Weg zur Arbeit, kann ein Unfallbericht notwendig werden. Ein Arbeitsunfall muss z.B. der zuständigen Berufsgenossenschaft angezeigt werden, wenn die daraus folgende Arbeitsunfähigkeit länger als drei Tage andauert. Dies liegt in der Pflicht des Arbeitgebers.


Verlangt der BU-Versicherer einen Unfall­bericht?

Wenn Sie eine private Berufs­unfähig­keits­versiche­rung abgeschlossen haben, und diese in Anspruch nehmen möchten, weil Sie aufgrund eines Unfalls berufsunfähig geworden sind, dann müssen Sie meist auch einen Unfallbericht einreichen. Dieser ist für das Unternehmen relevant, da es so ggf. den Unfall­verursacher in Regress nehmen kann.

Die Berufs­unfähig­keits­rente wird auch dann ausgezahlt, wenn Sie durch einen Freizeitunfall berufsunfähig geworden sind. Die Berufsunfähigkeit muss dann dem Versicherer im Leistungsantrag nachgewiesen werden. Hier benötigt der Versicherer genaue Angaben zur Ursache und zum Beginn der Berufsunfähigkeit.

… mehr zum Leistungsantrag zur BU
Der Unterschied zwischen Berufs­unfähig­keits­versiche­rung und Unfallversicherung ist, dass die BU eine monatliche Rente auszahlt – bis zum vereinbarten Endalter, oder so lange, wie die Berufsunfähigkeit besteht. Eine Unfallversicherung zahlt nach dem Unfall einen einmaligen Betrag aus, der dazu dienen soll, direkt anfallende Kosten zu denken, wie z.B. notwendige Umbauten am Haus oder der Wohnung. Auch die Unfallversicherung leistet jedoch, wie die BU, nur dann, wenn dauerhafte gesundheitliche Beeinträchtigungen zurückbleiben.

Was gehört in den Unfallbericht?

Ein Unfallbericht sollte die folgenden Punkte beinhalten:

  • Namen und Anschriften der am Unfall Beteiligten
  • Beschreibung des Unfallhergangs
  • Aufzählung der Schäden
  • Skizzen der Unfallstelle, wenn möglich
  • Versicherungsdaten der am Unfall Beteiligten
  • Namen und Anschriften von Zeugen, wenn vorhanden
  • Unterschriften der Unfallparteien
  • Fotos des Unfallorts, wenn vorhanden
Dieser Artikel wurde zuletzt am 18.02.2020 aktualisiert.
Über den Autor
Kathrin Dodenhoeft
Kathrin Dodenhoeft
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