Das erwartet Sie hier
Warum Sie Gesundheitsfragen beantworten müssen, wenn Sie eine private Krankenversicherung (PKV) abschließen möchten und worauf Sie achten sollten.
Inhalt dieser SeiteDas Wichtigste in Kürze
Warum Gesundheitsfragen in der PKV?
Um eine private Krankenversicherung (PKV) abschließen zu können, müssen Sie sogenannte Gesundheitsfragen beantworten, damit der Versicherer Ihr persönliches Risiko für Erkrankungen einschätzen kann. Diese Risikoeinschätzung ist für den Versicherer wichtig, damit er die Kosten realistisch kalkulieren kann. Jemand, der kerngesund ist, verursacht einem privaten Krankenversicherer natürlich weniger Kosten als ein Versicherungsnehmer, der schwer chronisch erkrankt ist. Würde der Versicherer nicht anhand des Risikos die Kosten abschätzen, könnte es sein, dass er die Beiträge aller Versicherten erhöhen muss, um die Ausgaben abzudecken.
Dieses Vorgehen unterscheidet die private Krankenversicherung zentral von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Dort sind die Beiträge vom Einkommen abhängig und werden nicht anhand des individuellen Risikos bestimmt.
Die Gesundheitsfragen sind Teil einer umfassenden Gesundheitsprüfung und werden nicht bei einem Vor-Ort-Termin gestellt, sondern Sie sind in der Regel Teil des Antragsformulars.
Mögliche Ergebnisse der Gesundheitsprüfung
Eine Gesundheitsprüfung kann unterschiedliche Ergebnisse haben. Sieht der Versicherer bei Ihnen kein besonderes Risiko für Krankheiten, kann er Sie normal annehmen. Sieht er hingegen ein erhöhtes Risiko für Erkrankungen und damit Behandlungskosten, sind drei Reaktionen auf Ihren Antrag möglich:
Mit uns die ideale private Krankenversicherung finden
Gemeinsam mit unserem von Finanztip empfohlenen Partner von Buddenbrock können wir Ihnen kostengünstige und leistungsstarke private Krankenversicherungen anbieten:
Wann werden Gesundheitsfragen gestellt?
Bei Neuabschluss
Schließen Sie eine private Krankenversicherung neu ab, findet eine Gesundheitsprüfung statt, bei der Gesundheitsfragen gestellt werden.
Bei Tarifwechsel
Sind Sie bereits Mitglied einer privaten Krankenversicherung und möchten Sie in einen Tarif mit besseren Leistungen wechseln, ist eine erneute Gesundheitsprüfung üblich.
Wechseln Sie hingegen in einen neuen Tarif mit gleichwertigen oder geringeren Leistungen, werden Ihnen keine Gesundheitsfragen gestellt (Quelle: Versicherungsvertragsgesetz, § 204).
Bei Wechsel des Versicherers
Möchten Sie den Anbieter der privaten Krankenversicherung wechseln, wird dieser eine Gesundheitsprüfung samt Gesundheitsfragen durchführen.
So sehen typische Gesundheitsfragen aus
Diese Bereiche werden abgefragt
Versicherer können Vorerkrankungen, Behandlungen oder auch körperliche Gebrechen unterschiedlich beurteilen und je nach Einzelfall entscheiden. Eine bestimmte Erkrankung muss also nicht per se ein Ausschlusskriterium für eine private Krankenversicherung sein. Lassen Sie sich am besten von uns beraten. Unsere Berater haben langjährige Erfahrung mit unterschiedlichen Anbietern und können Ihnen eine Einschätzung geben, wo Sie mit welchen Vorerkrankungen eine Chance auf Annahme mit einem guten Preis-Leistung-Verhältnis haben.
Mit uns die ideale private Krankenversicherung finden
Gemeinsam mit unserem von Finanztip empfohlenen Partner von Buddenbrock können wir Ihnen kostengünstige und leistungsstarke private Krankenversicherungen anbieten:
Beispiele für Gesundheitsfragen
„Ist bei Ihnen eine ambulante oder stationäre Operation, Behandlung, Untersuchung oder Beratung durch einen Arzt, Heilpraktiker oder anderen Therapeuten angeraten, beabsichtigt oder geplant (zum Beispiel Desensibilisierung gegenüber Allergenen, Entfernung der Gallenblase)?“
„Wurde in den letzten zehn Jahren eine psychotherapeutische Behandlung durchgeführt
oder angeraten?“
„Besteht oder bestand in den letzten drei Jahren eine Parodontose/Parodontitis?“
„Fehlen Zähne (ausgenommen Weisheitszähne oder Milchzähne)? Sind Zähne überkront oder ersetzt?“
Gesundheitsfragen als PDF
Sie möchten einen umfassenden Überblick, welche Gesundheitsfragen beim Abschluss einer privaten Krankenversicherung möglich sind? Dafür haben wir Ihnen typische Gesundheitsfragen zusammengestellt. Sie finden im Folgenden drei Originaldokumente von den Versicherern Allianz, Barmenia und Signal Iduna als Beispiel.
Gesundheitserklärung der Allianz als PDF
Hier finden Sie die ausführliche „Risikovorprüfung“ des Versicherers Allianz (gültig vom 1.1.2025–31.12.2025) zum Herunterladen.
Gesundheitserklärung der Barmenia als PDF
Lesen Sie nach, welche Gesundheitsfragen der Versicherer Barmenia bei Abschluss einer Krankenversicherung stellt (Stand: 07/2025).
Gesundheitserklärung von Signal Iduna als PDF
Welche Fragen Signal Iduna bei Antragsstellung an zu versichernde Personen stellt, können Sie im folgenden PDF nachlesen (Stand: Juli 2025).
Tipps fürs Beantworten von Gesundheitsfragen
Warum können Sie uns vertrauen?
Unsere Berater haften persönlich für ihre Empfehlung. Wenn unsere Beratung falsch ist und Sie dadurch im Leistungsfall Nachteile haben, stehen wir dafür ein. Das unterscheidet unsere Beratung von jeder AI-generierten Auskunft, für die niemand haftet.
Die Inhalte dieser Seite wurden von unserer Fachredaktion in enger Zusammenarbeit mit unseren zertifizierten Experten zu diesem Themenbereich erstellt, um Ihnen aktuelle und fachlich korrekte Informationen zu bieten. Qualitätskontrollen stellen sicher, dass die Inhalte dieser Seite regelmäßig aktualisiert und ergänzt werden.
Fragen ehrlich beantworten
Viele fragen sich, ob Sie wirklich alle Krankheiten oder auch Behandlungen angeben müssen. Beachten Sie: Sie sind durch die sogenannte vorvertragliche Anzeigepflicht gesetzlich verpflichtet, diese Fragen ehrlich und korrekt zu beantworten (Quelle: Versicherungsvertragsgesetz, § 19). Verschweigen Sie etwa Krankheiten oder machen vorsätzlich falsche Angaben, dann kann der Versicherer den Vertrag rückwirkend kündigen oder auch gezahlte Leistungen zurückfordern. Nutzen Sie also keine ausweichenden Beschreibungen oder verharmlosen Sie Ihre Erkrankungen oder Behandlungen, sondern geben Sie am besten offizielle Diagnosen und Codes an.
Abfragezeiträume beachten
Versicherer fragen Krankheiten oder auch Behandlungen in der Regel für einen bestimmten Zeitraum ab, beispielsweise der vergangenen drei, fünf oder zehn Jahre. Lag eine Erkrankung vor diesem Zeitraum, müssen Sie sie nicht angeben. Diese Abfragezeiträume können je nach Versicherer variieren. Wo ein Anbieter psychische Erkrankungen abfragt, die bis zu zehn Jahre zurückreichen, interessiert sich ein anderer nur für die letzten fünf Jahre. Hier besteht also eine Chance, Behandlungen oder Krankheiten legitim nicht angeben zu müssen. Achten Sie also genau auf die Abfragezeiträume.
Nur dokumentierte Krankheiten zählen
Für den Versicherer sind nur faktisch dokumentierte Krankheiten, Behandlungen oder auch Medikamentierung relevant – nicht Ihre persönlichen Einschätzungen. Was für Sie dokumentiert ist, können Sie etwa Ihrer Patientenakte, Facharztberichten, Entlassungsbriefen oder Medikamentenlisten entnehmen. Auch ein diagnostizierter Verdacht ist relevant und anzugeben.
Anonyme Voranfrage nutzen
Mit einer anonymen Voranfrage können Sie Ihre Aufnahmechancen und mögliche Konditionen bei einem Versicherer risikofrei prüfen. Hierzu werden Ihre Gesundheitsdaten ohne die Angabe Ihres Namens oder anderer persönlicher Identifikationsmerkmale an verschiedene Versicherungsgesellschaften übermittelt. Daraufhin geben Ihnen die Versicherer eine verbindliche Auskunft, ob und zu welchen Bedingungen Sie aufgenommen würden. Werden Sie abgelehnt, führt dies nicht zu einem negativen Eintrag in der zentralen Wagnisdatei der Versicherer (HIS). So können Sie ohne negative Konsequenzen den Markt sondieren und das für Sie passende Angebot finden. Erst wenn Sie sich für eine Gesellschaft entschieden haben, die Ihnen eine Zusage erteilt, werden Ihre persönlichen Daten für den finalen Antrag offengelegt.
Beraten lassen – Ablehnung vermeiden
Mit jeder Ablehnung eines offiziellen Antrags kann es schwieriger werden, eine private Krankenversicherung abzuschließen. Das liegt unter anderem daran, dass Sie eine Ablehnung in Folgeanträgen angeben müssen und dass Versicherer diese in einer Datenbank einsehen können. Vermeiden Sie daher, dass Ihr Antrag auf eine private Krankenversicherung abgelehnt wird. Nutzen Sie beispielsweise eine kostenfreie und unverbindliche Beratung bei unseren langjährigen Experten. Diese kennen den Markt und können Ihnen Versicherer empfehlen, bei denen Sie gute Chance auf Annahme haben.
Mit uns die ideale private Krankenversicherung finden
Gemeinsam mit unserem von Finanztip empfohlenen Partner von Buddenbrock können wir Ihnen kostengünstige und leistungsstarke private Krankenversicherungen anbieten:
Fehler schnell korrigieren
Ist Ihnen nach Antragsstellung aufgefallen, dass sich in Ihren Angaben ein Fehler eingeschlichen hat, nehmen Sie unbedingt unverzüglich mit Ihrem Versicherer Kontakt auf und bitten Sie um Korrektur.
Private Krankenversicherung ohne Gesundheitsfragen?
Möchten Sie eine vollwertige private Krankenversicherung abschließen, müssen Sie immer die Gesundheitsfragen des Versicherers beantworten – solch eine Krankenvollversicherung gibt es nicht ohne Gesundheitsprüfung.
Keine oder vereinfachte Gesundheitsfragen sind nur bei sogenannten Basis- oder Standardtarifen üblich. Die Leistungen dieser Tarife ähneln denen der gesetzlichen Krankenversicherung und nicht denen einer privaten Krankenvollversicherung. Diese Option wurde für Menschen mit Vorerkrankungen oder Gesundheitsproblemen geschaffen, die sonst Schwierigkeiten hätten, sich privat zu versichern.
Das sind die Unterschiede zwischen der GKV und PKV
Wichtige Tipps unserer Experten für Sie
Experten-Tipp 1:
PKV nach Ablehnung?
„Leider lässt es sich nicht pauschal beantworten, wie Ihre Chancen auf Annahme nach einer Ablehnung durch einen privaten Krankenversicherer stehen. Ausschlaggebend ist immer Ihre Gesundheitshistorie. Es gibt Diagnosen, da ist das Resultat bei allen Versicherern gleich. Bei anderen Diagnosen ist wiederum alles möglich: Der eine Versicherer lehnt ab, der andere will einen Zuschlag und ein weiterer Anbieter nimmt regulär an.“
Experten-Tipp 2:
Unterschied zwischen anonymer Voranfrage und Probeantrag
„Möchten Sie prüfen, wie ein Versicherer aufgrund Ihrer Gesundheitshistorie entscheiden würde, dann sollten Sie eine anonyme Voranfrage machen lassen. Ein Probeantrag ergibt wiederum Sinn, wenn Ihr Antrag ungewöhnlich ist, wenn Sie zum Beispiel einen sehr speziellen Beruf haben oder Ähnliches. Die Voranfrage ist immer anonym. Auch der Probeantrag kann anonymisiert sein. Unabhängig von der Bezeichnung des Prozesses (ob Voranfrage oder Probeantrag) ist zu empfehlen, dass die Prüfung Ihrer Gesundheitsdaten immer anonymisiert erfolgt. In bestimmten Fällen kann es sein, dass der Versicherer auf einen Probeantrag besteht. Der ist dann allerdings nicht anonym, sondern alle Daten müssen angegeben werden.“
Experten-Tipp 3:
Was bedeutet eine Schweigepflichtsentbindung?
„Ärzte und medizinische Einrichtungen sind normalerweise gesetzlich zum Schweigen verpflichtet (Quelle: Strafgesetzbuch, § 203). Mit einer sogenannten Schweigepflichtsentbindung können Sie Ihrem privaten Krankenversicherer erlauben, medizinische Informationen über Sie bei Ärzten oder auch medizinischen Einrichtungen einzuholen. Bei Antragsstellung haben Sie in der Regel die Möglichkeit, eine pauschale Schweigepflichtsentbindung abzugeben oder abzulehnen. Stimmen Sie einer pauschalen Entbindung nicht zu, wird Sie der Versicherer kontaktieren, wenn er Ihren Fall prüft (Stichwort „vertragliche Anzeigepflicht“). Jetzt haben Sie entweder die Möglichkeit, für den Einzelfall, etwa einen bestimmten Arzt, eine Schweigepflichtentbindung zu geben, oder die angeforderten Auskünfte selbst zu besorgen.
Wir raten dringend davon ab, eine pauschale Schweigepflichtentbindung abzugeben, sondern empfehlen, dass der Versicherer Sie bei einer Prüfung kontaktiert. So haben Sie die Kontrolle, welche Informationen wohin gegeben werden. Zum Hintergrund: Ärzte haben nicht die Sichtweise eines Versicherers. Es kann passieren, dass der Arzt Informationen sendet, die ein anderes Bild für den Versicherer ergeben und zu einer negativen Entscheidung führen. Das zu korrigieren, ist oft nicht mehr möglich. Daher ist es wichtig, vorher zu kontrollieren und gegebenenfalls vom Arzt noch einmal genauer schreiben zu lassen, damit der Versicherer die richtige Entscheidung treffen kann.“
Die häufigsten Fragen zu Gesundheitsfragen in der PKV
Warum muss ich überhaupt Gesundheitsfragen beantworten?
Die Gesundheitsfragen sind die Basis für die Risikobewertung durch den privaten Krankenversicherer. Anders als in der gesetzlichen Krankenversicherung, wo der Beitrag vom Einkommen abhängt, kalkuliert die private Krankenversicherung ihre Beiträge nach dem individuellen Krankheitsrisiko. Mit Ihren Antworten schätzt der Versicherer die Wahrscheinlichkeit und die Höhe zukünftiger Behandlungskosten ein. Dieses Vorgehen soll sicherstellen, dass die Beiträge für das gesamte Versichertenkollektiv fair und stabil bleiben.
Welche Konsequenzen haben falsche oder unvollständige Angaben?
Die wahrheitsgemäße und vollständige Beantwortung der Gesundheitsfragen ist eine gesetzliche Pflicht (vorvertragliche Anzeigepflicht). Stellen Sie Diagnosen falsch dar, verharmlosen Sie Beschwerden oder verschweigen Sie Behandlungen, riskieren Sie empfindliche Konsequenzen. Der Versicherer kann den Vertrag auch noch Jahre später anfechten, kündigen oder von ihm zurücktreten. Im schlimmsten Fall kann dies bedeuten, dass Sie Ihren Versicherungsschutz verlieren und bereits erstattete Behandlungskosten zurückzahlen müssen. Ein einziger fehlerhaft gestellter Antrag kann zudem zukünftige Anträge bei anderen Gesellschaften erschweren.
Welche Bereiche und Zeiträume werden bei den Gesundheitsfragen typischerweise abgefragt?
Die Fragen sind von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich, konzentrieren sich aber auf ähnliche Bereiche. Gängige Abfragezeiträume sind:
- Ambulante Behandlungen (zum Beispiel beim Haus- oder Facharzt): meist die letzten 3 Jahre.
- Stationäre Behandlungen (Krankenhausaufenthalte, OPs, Reha): meist die letzten 5 Jahre.
- Psychotherapeutische Behandlungen: oft ein längerer Zeitraum von 5 bis 10 Jahren.
Gefragt wird nach Diagnosen, Beschwerden, Therapien, Operationen, regelmäßig eingenommenen Medikamenten sowie geplanten oder angeratenen Behandlungen. Auch Ihr Zahnstatus, Sehhilfen sowie Größe und Gewicht sind relevant.
Wie können Sie sich am besten auf die Beantwortung der Fragen vorbereiten?
Eine sorgfältige Vorbereitung auf die Beantwortung der Gesundheitsfragen ist entscheidend, um Fehler zu vermeiden. Fordern Sie bei Ihren behandelnden Ärzten und Ihrer Krankenkasse Auszüge aus Ihrer Patientenakte beziehungsweise eine Leistungsübersicht an. So erhalten Sie eine lückenlose Dokumentation aller Diagnosen und Behandlungen innerhalb der relevanten Abfragezeiträume. Dokumentieren Sie zudem alle Medikamente, die Sie regelmäßig einnehmen, inklusive Dosierung und Dauer der Einnahme.
Was ist eine anonyme Risikovoranfrage und warum ist sie sinnvoll?
Eine anonyme Risikovoranfrage ist der sicherste Weg, um Ihre Aufnahmechancen bei verschiedenen Versicherern zu prüfen, ohne einen offiziellen Antrag zu stellen. Dabei werden Ihre Gesundheitsdaten ohne persönliche, identifizierbare Informationen (wie Name oder Adresse) an die Versicherer übermittelt. Sie erhalten eine verbindliche Auskunft darüber, ob und zu welchen Konditionen Sie versichert würden. Der entscheidende Vorteil: Eine eventuelle Ablehnung wird nirgendwo gespeichert und hat somit keine negativen Auswirkungen auf zukünftige Anträge.
Gibt es eine private Krankenversicherung komplett ohne Gesundheitsfragen?
Nein, eine vollwertige private Krankenversicherung für Neukunden gibt es grundsätzlich nicht ohne Gesundheitsfragen. Die Risikoprüfung ist ein zentraler Bestandteil des Systems. Lediglich in Ausnahmefällen, wie bei speziellen Tarifen (zum Beispiel Basistarif) oder bestimmten Gruppen (zum Beispiel bei der Kindernachversicherung), kann die Gesundheitsprüfung entfallen oder stark vereinfacht sein. Bei Krankenzusatzversicherungen gibt es gelegentlich Angebote ohne Gesundheitsprüfung, dies gilt jedoch nicht für die private Krankenvollversicherung.
Haben Sie alles gefunden?
Hier finden Sie weitere interessante Inhalte zum Thema:
Schnelle Frage, Kritik oder Feedback?
Wir helfen Ihnen gern. Professionelle Beratung von echten Menschen. Rufen Sie uns zum Ortstarif an oder schreiben Sie uns per E‑Mail.



