Tammy Tamuno: „Mein größter Fehler war es, mit dem Business nach Deutschland zu gehen“

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Nicole Paulus

Nicole:
Kannst du uns in kurzen eigenen Worten erzählen, wer du bist und was du machst?  

Tammy:
Mein Name ist Tammy Tamuno, ich bin eine Nigerianerin die in Deutschland lebt und ich bin die leitende Bildungsberaterin von purplebook.ng.
Purple Book NG ist ein stolz geführtes nigerianisches Bildungsberatungsunternehmen, das Studenten, oder alle, die im Ausland zu studieren möchten, während des gesamten Prozesses unterstützt: für welche Schulen man sich mit Blick auf das Budget bewerben sollte, welche Kurse man belegen könnte, welche Länder Unterstützung anbieten.
Im Grunde genommen helfen wir dabei, all diese Informationen, die überall im Internet verteilt sind, an einem Ort zusammenzuführen, sodass man einen direkten Zugriff auf diese Informationen hat, ohne monatelang recherchieren zu müssen. Wir machen euch das Leben leicht, wenn ihr im Ausland studieren möchtet.

Tammy Tamuno
Nicole Paulus

Nicole:
Da diese Interviewserie darauf abzielt, transparente Ratschläge zu geben, starten wir direkt mit dem Wesentlichen – was war einer der größten Misserfolge, den du zu Beginn deiner Karriere hattest? Was war das Ergebnis?  

Tammy:
Der größte Misserfolg, den ich seit der Gründung des Unternehmens hatte, war der Umzug nach Deutschland im Jahr 2019. Der Umzug an sich war großartig, aber er strapazierte das Unternehmen, weil das Geschäft buchstäblich einen Monat vor meinem Umzug nach Deutschland begann und das Unternehmen remote führen zu müssen (bevor Remote-Arbeit überhaupt verbreitet war), verlangte eine Menge von mir. Ich hatte Mühe, Kunden zu gewinnen. Ich hatte Mühe, das Unternehmen richtig zu vermarkten und zu kommunizieren, was es tat oder tut. Es war ziemlich schwer. Im ganzen Jahr 2019 hatte ich nur einen einzigen Kunden. Das war der größte Misserfolg aller Zeiten.
Nun, ich denke, es ist dennoch ein wichtiger Wendepunkt, denn nachdem dies passiert ist, habe ich die Macht von Social Media verstanden und wie sehr man Social Media nutzen kann, um ein Geschäft auszubauen, unabhängig davon, wo man sich befindet, insbesondere wenn man ein Produkt oder eine Dienstleistung verkauft, das nicht greifbar ist. Man findet im Prinzip einen Weg, um seine Kunden zu erreichen, ohne dass die Kunden einen sehen müssen. Dank Covid wurde Remote-Arbeit immer mehr zu einem Ding und die Menschen fühlten sich wohler damit, aus der Ferne Geschäfte mit Menschen zu tätigen, anstatt sie physisch in einem Büro zu treffen. Sie sind jetzt offener für Google-Meet-Gespräche, Skype, Zoom und all das. Das gab mir den Anstoß, voll ins Social-Media-Marketing einzusteigen.

Tammy Tamuno
Nicole Paulus

Nicole:
Welcher Ratschlag hat dir geholfen, die schweren Zeiten zu überstehen? 

Tammy:
Ich habe 2020 während Covid einen Kurs von Harvard über Unternehmertum belegt. In diesem Kurs sagten sie, dass es unabhängig vom Land, in dem man sich befindet, immer eine Nische gibt. Finde diese Nische und schaffe eine Lösung dafür und starte daraus ein Unternehmen. Solange du ein Problem löst, werden immer Leute zu dir kommen und dein Unternehmen wird immer wachsen. Investiere in dein Produkt oder deine Dienstleistung und es wird sich von selbst verkaufen. Das bestärkte mich in meiner Entscheidung, größere Anstrengungen zu unternehmen, um den Service, den ich den Menschen anbot, auszubauen, damit sich dieser Service von selbst verkaufen kann.

Tammy Tamuno
Nicole Paulus

Nicole:
Gibt es etwas an deiner Reise, das du anders machen würdest, wenn du wüsstest, was du jetzt weißt?

Tammy:
Ich hätte früher angefangen, soziale Medien zu nutzen. Ich habe zwar schon früh soziale Medien genutzt, aber ich war nicht konsequent. Eigentlich wollte ich einmal im Monat posten, habe ich aber nicht. Das hat seinen Tribut gefordert, weil meine Zielgruppe ausschließlich auf Social Media zu finden ist. Wenn man mit diesen Menschen in Kontakt treten möchte, insbesondere in dem Wissen, dass man nicht einmal im selben Land wie seine Zielgruppe lebt, muss man soziale Medien nutzen. Man muss sicherstellen, dass man immer im Bewusstsein dieser Menschen bleibt und sie ständig daran erinnern, was man tut, damit sie stetig Ergebnisse sehen, damit sie Bemühungen sehen, damit sie Transparenz sehen. Sie wollen den Prozess sehen. Die Leute wollen nicht nur die Endergebnisse sehen, sie wollen den Prozess sehen, was man hinter den Kulissen tut. Die Leute wollen sich mit deiner Reise verbunden fühlen.
Das habe ich nicht rechtzeitig gelernt, aber dank Covid habe ich es gelernt, aber vorher wusste ich das nicht. Wenn ich das früh genug gelernt hätte, wäre ich größer geworden als ich jetzt bin, ich hätte mehr Menschen erreicht. Es hätte einen großen Unterschied gemacht.

Tammy Tamuno
Nicole Paulus

Nicole:
Was sind einige der größten Hürden, denen du auf deiner Reise begegnet bist – innerliche und äußerliche?

Tammy:
Die innerlichen Hürden; Ich stehe immer noch vor einigen dieser Hürden. Wenn ich einen neuen Kunden bekomme, bin ich immer noch schockiert. Jedes Mal, wenn ein neuer Kunde bezahlt, denke ich: „Wow, die Leute bezahlen mich wirklich für meinen Service.“ Es ist verrückt. Ich bin immer noch ungläubig, obwohl ich weiß, dass ich einen Mehrwert bringe, ist es immer noch sehr schockierend, dass Leute für meinen Service bezahlen. Ein weiteres Hindernis ist, dass ich sagen würde, dass ich soziale Medien nicht wirklich mag. Aber ich muss soziale Medien nutzen, um mein Geschäft auszubauen. Es gibt Zeiten, in denen ich die sozialen Medien verlassen und die negativen Nachrichten und den Druck, der von den Plattformen ausgeht, ausblenden möchte. Aber ich erinnere mich daran, dass ich das nicht auf dem Unternehmenskanal tun kann, sondern nur auf meiner persönlichen Seite. Weil ich eine Marke zu bewerben habe und damit die Leute mich weiterhin sehen, muss ich ständig in ihrem Bewusstsein sein. Die Tatsache, dass ich keine gute Balance finden kann, war ein Kampf.
Die äußerlichen Hürden; Bevor ich zu diesem Punkt kam, hielt ich mich nicht wirklich für eine Unternehmerin. Ich hatte den Unternehmergeist und all das, aber ich wusste nicht, wo ich eine Finanzierung bekomme oder was ich tun sollte. Das Land, aus dem ich komme, bietet Kleinunternehmern oder generell Unternehmern nicht viel Unterstützung. Sie beachten dich nicht. Das war eine sehr große Sache. Wenn man nicht das Geld hat, um ein Unternehmen oder eine Firma zu gründen, kann man es schlichtweg nicht. Man muss etwas finden, das man ohne Kapital machen kann. Das war es also, ich suchte nach etwas, das ich ohne Kapital oder ein großes soziales Netzwerk tun konnte.
Ach ja, und dann das Geschlecht. Glaub mir, viele meiner Kunden, die nicht mit mir gesprochen haben, nennen mich immer noch „Herr“, weil sie denken, ich sei ein Mann. Aber es ist okay. Ich habe kein Problem damit. Ich bin eine Frau. Ich bin stolz, eine Frau zu sein. Ich bin stolz darauf, eine schwarze Frau zu sein, die dies alles tut. Bei jeder Gelegenheit versuche ich sie daran zu erinnern, dass hinter all dem eine Frau steckt.
Mein Fokus liegt hauptsächlich auf Nigerianern und Afrikanern, also habe ich wirklich keine Probleme mit meiner Herkunft, weil dies auch Menschen meiner Herkunft sind. Ich hatte wirklich keine extremen äußeren Hindernisse. Ich hatte das Glück, hochkarätige Menschen zu kennen, Menschen, die in der Gesellschaft bekannt sind und eine große Fangemeinde haben. Diese Leute halten zu mir, sie stehen hinter mir und fördern mein Geschäft. Und das hilft wirklich, weil die Leute sehen wollen, dass jemand für dich bürgt, besonders jemand, der bekannt ist.

Tammy Tamuno
Nicole Paulus

Nicole:
Wie bleibst du trotz Ablehnung motiviert?

Tammy:
Parallel zu meinem eigenen Business arbeite ich auch im Vertrieb in Deutschland. Und ich würde dir sagen, dass es nicht wirklich einfach ist, aber man sollte lernen, zu trennen und die Ablehnung von den persönlichen Gefühlen abzugrenzen. Bei Ablehnungen denke ich mir immer, dass diese Ablehnung vielleicht daher kommt, dass ich dieses Produkt oder diese Dienstleistung nicht interessant genug für den Kunden vorgestellt habe. Oder an diesem Punkt oder zu dieser Zeit der Kunde dieses Produkt oder diese Dienstleistung eben nicht braucht. Diese Absage ist eine Absage für die von mir erbrachte Leistung, nicht für mich persönlich. So verletzt es meine Gefühle nicht. Es hilft mir, mehr zu lernen und zu sehen, wie ich das Geschäft besser fördern kann, damit ich in Zukunft mehr positives Feedback als negatives bekomme.

Tammy Tamuno
Nicole Paulus

Nicole:
Was war einer der letzten Misserfolge, die du hattest (entweder persönlich oder beruflich)? Welche Lektion hast du daraus gelernt?

Tammy:
Um ehrlich zu sein, fällt mir keiner ein, weil ab der Mitte von 2021 war es eine Vergnügungsfahrt. Alles ging glatt. Aber ich erinnere mich, dass ich einen kleinen Rückschlag im Juli 2021 hatte, als ich einen Workshop für Studenten geleitet habe, die im Ausland studieren wollten. Obwohl ich nur ein paar Termine beworben hatte, wollte ein Teil von mir, dass viele Leute teilnehmen würden, weil ich wusste, dass die Informationen, die ich hatte, wertvoll waren. Was im Prinzip passiert ist, war, dass ich den Workshop nicht genug beworben hatte. Im Vergleich dazu was ich jetzt über Social Media weiß, hatte ich damals weniger Ahnung. Ich hatte noch nicht genug ausprobiert. So erreichte es nicht so viele Menschen wie ich wollte. Ich habe mich schlecht gefühlt, weil ich das Gefühl hatte, dass niemand die Informationen hören wollte, die ich anzubieten hatte und dass niemand wirklich Interesse am Unternehmen hatte. Es war ein etwas trauriger Moment.
Aber es geht darum, die Dinge zu trennen. Es geht nicht um dich. Vielleicht waren sie zu überfordert mit anderen Dingen, die sie gemacht haben und hatten einfach keine Zeit, am Workshop teilzunehmen. Es dreht sich bei Menschen alles um das Timing. Sie haben ihre persönlichen Gründe. Es geht normalerweise nicht um das Unternehmen oder was du anzubieten hast. Ich habe viel darüber gelernt zu versuchen, Dinge abzugrenzen. Ich rede weiter über die Macht von Social Media, weil es das wichtigste Werkzeug war, dass für das Wachstum des Unternehmens gesorgt hat.

Tammy Tamuno
Nicole Paulus

Nicole:
Welchen Karriereratschlag würdest du deinem jüngeren Ich geben?

Tammy:
Bevor ich dazu kam, dieses Unternehmen zu gründen, habe ich bereits 2010 angefangen, zu Universitäten im Ausland, Bewerbungsverfahren und all diesen Dingen zu recherchieren. Damals lag es einfach daran, dass ich im Ausland studieren wollte. Ich habe diese Recherche für mich selbst durchgeführt. Nach einer Weile landete ich für mein Studium in Nigeria, wo ich herkomme. Zu diesem Zeitpunkt, nachdem ich all diese Recherchen durchgeführt hatte, war ich enttäuscht, dass ich es mir nicht leisten konnte, ins Ausland zu ziehen. Ich hätte mir selbst gesagt, keine Sorge, du wirst all diese Recherchen sinnvoll einsetzen und ein Unternehmen daraus aufbauen. Ich hatte damals keine Ahnung, dass alle Daten, die ich gesammelt hatte, dazu verwendet werden würden, ein Unternehmen zu gründen. Ich habe es nur gemacht, weil ich eine Leidenschaft dafür hatte. Ich wollte ein Gefühl für das Bildungssystem anderer Länder bekommen. Ich wollte einfach verschiedene Kulturen erkunden, ohne tatsächlich zu wissen, dass diese Forschung zu einem realen Unternehmen werden würde. Es war nicht geplant. Ich würde mir sagen: „Bleib dran, sammle so viele Informationen wie du kannst, denn du bist dabei, ein ganzes Unternehmen damit zu gründen. Und gib nicht auf. Lass dir von niemandem etwas anderes einreden, denn du machst das großartig!”

Tammy Tamuno
Nicole Paulus

Nicole:
Da der März der Monat der Frauengeschichte ist, konzentrieren sich die nächsten Fragen speziell auf die Weiblichkeit und wie sie deine bisherige Reise geprägt hat. Glaubst du, eine Frau zu sein, hat dir auf deinem Weg geholfen oder dich eher behindert?

Tammy:
Ich denke, da gibt es zwei Seiten. Ich würde sagen, dass es manchmal seine Nachteile hatte, eine Frau zu sein, weil Männer es gewohnt sind, große Entscheidungen wie Business selbst zu treffen. Also würden sie es besser finden, wenn ein Mann sich um diese Dinge kümmert. Ich hatte viele Leute, die dachten, ich sei ein Mann, also sprachen sie auch so mit mir. Da auf der Webseite meiner Firma mein Gesicht nicht zu sehen ist, sind sich die Leute oft nicht sicher, mit wem sie sprechen. Das ist schon schwierig.
Aber wenn überhaupt, war es ein Vorteil, eine Frau zu sein, weil Frauen mit anderen Frauen in Beziehung treten wollen. Wenn Leute auf mein Privatleben schauen, um zu sehen, was für ein Mensch ich bin, und sie sehen, wie ich das mache, was ich gerne tue – wie reisen in verschiedene Länder – dann sehen sie es nicht nur, sondern wollen es für sich selbst auch. Ich habe auch in den Unternehmensdaten festgestellt, dass wir deutlich mehr Frauen als Kunden haben, als Männer.

Tammy Tamuno
Nicole Paulus

Nicole:
Gibt es einen konkreten Lebens- oder Business-Ratschlag, den du anderen weiblichen Unternehmerinnen oder Führungskräften geben möchtest?

Tammy:
Als Frauen erwartet die Gesellschaft gerade im 21. Jahrhundert viel von uns. Sie erwartet, dass wir erfolgreich sind, dass wir Geschäfte reibungslos führen, dass wir eine Familie gründen und das alles perfekt machen, sie erwarten, dass wir im Grunde ein perfektes Leben haben. Aber man muss nunmal auch Opfer bringen. Mein Rat an Frauen ist, sich nicht schlecht zu fühlen, wenn man sich inmitten all dessen für sich selbst entscheidet. Wenn man versucht, ein Unternehmen zu führen, aber die Dinge nicht so einfach sind und die ein oder andere Sache mal auf der Strecke bleibt, dann ist es in Ordnung, auch mal eine Pause einzulegen. Lasst uns vergessen, was die Gesellschaft von uns Frauen erwartet und lasst uns einmal an uns selbst denken. Nehmt euch eine Auszeit, wenn ihr es braucht und kümmert euch inmitten des ganzen Chaos auch um euch selbst.

Tammy Tamuno
Nicole Paulus

Nicole:
Nun zu ein paar lustigen Fragen. Hast du versteckte Talente? Verrat sie uns!

Tammy:
Ich schlafe wirklich gern – wenn das als verborgenes Talent zählt! Auch wenn ich nicht so viel schlafen kann, wie ich gern würde, da ich ein Unternehmen führe: Wenn ich an einem Schlafwettbewerb teilnehmen würde, dann würde ich definitiv gewinnen.

Tammy Tamuno
Nicole Paulus

Nicole:
Was ist dein Guilty Pleasure oder deine liebste Art, Zeit zu „verschwenden“?

Tammy:
Ich würde sagen – Kochen. Denn sobald mir langweilig wird, möchte ich neue Rezepte ausprobieren, ich möchte etwas in der Küche zaubern. Das ist mein Guilty Pleasure, wenn das zählt. Ansonsten scrolle ich durch Instagram, um zu sehen, was es Neues gibt und wie wir das für unser Unternehmen nutzen können.

Tammy Tamuno
Nicole Paulus

Nicole:
Wenn du dir keine Sorgen um das Geldverdienen oder das Bezahlen von Rechnungen machen müsstest – wie würdest du deine Tage verbringen?

Tammy:
Ich würde die Welt bereisen! Es gibt so viele Orte, die ich gerne sehen würde, aber es bisher nicht konnte, da Rechnungen bezahlt und Jobs erledigt werden müssen. Aber allein wegen der wenigen Orte, an denen ich bereits gewesen bin, würde ich wirklich gern um die Welt reisen. Die Welt ist so schön. Es gibt so viel zu sehen und das würde ich wirklich gerne erleben. Ich würde ein Weltreise antreten, ohne auch nur mit der Wimper zu zucken.

Tammy Tamuno
Nicole Paulus

Nicole:
Was ist dein Lieblingssong, wenn du einen Schub an Selbstvertrauen brauchst oder mich abholst?

Tammy:
Das wäre auf jeden Fall „Like you“ von Tatiana Manaoise

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Tammy Tamuno
Nicole Paulus

Nicole:
Danke Tammy und alles Gute für die Zukunft!

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