VGH Berufs­unfähigkeits­versicherung

Tarife, Testergebnisse und Erfahrungen.

Das erwartet Sie hier

Die VGH versichert die Arbeitskraft ihrer Kunden über die Provinzial Lebens­versicherung Hannover. Was der Berufs­unfähigkeitsSchutz in seinen drei Varianten leistet, was er kostet und was Kunden über die Leistungsprüfung berichten.

Inhalt dieser Seite
  1. Auf einen Blick
  2. Aktuelle Testergebnisse
  3. Im Vergleich
  4. Tarife und Leistungen
  5. Für Ihre Gruppe
  6. Preise
  7. Laufende Aktionen
  8. Stärken und Schwächen
  9. Erfahrungen und Beschwerden
  10. Unsere Einschätzung
  11. Häufige Fragen
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Zuletzt aktualisiert am

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Berufs­unfähigkeits­versicherung der VGH ist in unserer Gesamtauswertung der zehn besten Anbieter nicht vertreten; als Urteil eines Testhauses liegt allein das Kundenergebnis „Sehr gut“ aus dem ServiceValue EuroAtlas 2023 vor.
  • Den Berufs­unfähigkeitsSchutz gibt es in drei Varianten: Komfort, Premium und Junge Erwachsene Komfort für 15- bis 30-Jährige.
  • Alle drei Varianten zahlen ab 50 % Berufs­unfähigkeit, verzichten auf die abstrakte Verweisung und leisten bis zu 36 Monate schon bei längerer Krankschreibung.
  • Für Büro-, IT- und MINT-Berufe, Studenten und Azubis passt der Tarif, für Selbständige mit fünf und mehr Mitarbeitern weniger: Auf die Umorganisation verzichtet die VGH nur bei kleineren Betrieben.
  • Die Solvenzquote der Provinzial Lebens­versicherung Hannover liegt bei 326,5 %, Assekurata bewertet die Bonität mit A+.
  • Auf Trustpilot kommt das Haus über alle Sparten auf 1,7 von 5 bei 138 Bewertungen, kritisiert wird vor allem die Dauer der Leistungsprüfung.

VGH auf einen Blick

Wie gut ist die VGH?

Bewertet hat die VGH bisher allein das Institut ServiceValue, und zwar aus Kundensicht: Im EuroAtlas Berufs­unfähigkeits­versicherer 2023 erreicht die VGH die Gesamtbewertung „Sehr gut“, mit „Sehr gut“ in Produktangebot, Versicherungs­bedingungen, Kundenservice und Kundenberatung und „Gut“ beim Preis-Leistungs-Verhältnis.

In unserer Gesamtauswertung, die die zehn besten Anbieter zeigt, steht die VGH damit nicht: Von den sechs Spalten dieser Auswertung ist bei ihr allein die des ServiceValue-Kundenurteils gefüllt. Wie stark ihr Schutz ist, zeigt deshalb vor allem der Bedingungstext, und den hat die VGH im Juni 2026 deutlich ausgebaut: sechs Monate Prognosezeitraum in allen Varianten, Dienstunfähigkeit für Beamte und eine lebenslange Pflegerente im Premium.

  • ServiceValue EuroAtlas 2023: „Sehr gut“

Was kostet sie?

Den Beitrag bestimmen Eintrittsalter, Berufsgruppe, Rentenhöhe, Endalter und die Angaben zur Gesundheit. Die VGH rechnet in ihrem Prospekt zum Berufs­unfähigkeitsSchutz einen Musterfall vor, und zwar für den Tarif Komfort mit Endalter 67 und einem Nichtraucher ohne risikoreiche Hobbys und ohne Gesundheitsrisiken.

ProfilMonatsrenteBeitrag im Monat
Kaufmännischer Angestellter, 30 Jahre, Berufsgruppe 21.500 €rund 60 €

Der Wert gilt inklusive Sofortgewinnbeteiligung auf Basis der für 2026 festgelegten Überschussbeteiligung, er ist also der Zahlbeitrag und nicht der Bruttobeitrag (VGH-Prospekt zum Berufs­unfähigkeitsSchutz, Stand 07/2026). Sinkt die Überschussbeteiligung, steigt der Zahlbeitrag bis höchstens auf den Bruttobeitrag, den die VGH im Angebot ausweist.


Für wen passt sie?

  • Studenten: Junge Erwachsene Komfort mit abgekürzter Gesundheitsprüfung und späterem Umtausch ohne neue Prüfung
  • Azubis: Beitragsüberprüfung zur Besserstellung, wenn der Beruf in den ersten fünf Jahren wechselt
  • IT und MINT: Der Musterbeitrag der VGH gilt für einen Büroberuf mit mehr als 75 Prozent Schreibtischanteil
  • Beamte (DU-Klausel): Dienstunfähigkeit ist seit der Fassung von 06/2026 in allen drei Varianten enthalten
  • Selbständige: Auf die Umorganisation verzichtet die VGH nur bei Betrieben mit weniger als fünf Mitarbeitern
  • Schüler: Der Berufs­unfähigkeitsSchutz beginnt erst mit 15 Jahren, davor gibt es nur den GrundfähigkeitsSchutz

Was hinter jeder Einordnung steckt, steht mit Konditionen und Stolperfallen im Kapitel Für Ihre Gruppe.


Wie sicher ist das Haus?

Risikoträger ist die Provinzial Lebens­versicherung Hannover, eine Anstalt des öffentlichen Rechts mit Sitz am Schiffgraben 4 in Hannover und Teil der VGH Versicherungen. Ihre Solvenzquote liegt zum 31.12.2025 bei 326,5 Prozent nach 244,6 Prozent im Vorjahr, und zwar ohne Übergangs­maßnahmen der Umstellung auf Solvency II (Bericht über Solvabilität und Finanzlage der Provinzial Lebens­versicherung Hannover, Stand 31.12.2025). Die Ratingagentur Assekurata bewertet die Bonität am 25.06.2026 mit A+ und dem Urteil „stark“ bei stabilem Ausblick (Quelle: Assekurata).

Die Einkommensabsicherung ist für das Haus kein Randgeschäft: Risikolebens- und Berufs­unfähigkeits­versicherung bilden laut eigenem Bericht die Schwerpunkte in der Daseinsvorsorge, und für 2026 steht eine Produkteinführung im Berufs­unfähigkeitsSchutz an. Auf Trustpilot kommt die VGH auf 1,7 von 5 bei 138 Bewertungen, dort wird allerdings das Gesamthaus über alle Sparten bewertet.

  • Risikoträger
    Provinzial Lebens­versicherung Hannover, Anstalt des öffentlichen Rechts, Hannover, Teil der VGH Versicherungen
  • Tarife
    Berufs­unfähigkeitsSchutz Komfort, Premium und Junge Erwachsene Komfort, Leistung ab 50 Prozent Berufs­unfähigkeit, Rente längstens bis zum 67. Lebensjahr
  • Finanzstärke
    Assekurata-Bonitätsrating A+ „stark“, Ausblick stabil (25.06.2026); Solvenzquote 326,5 Prozent (Solvabilitätsbericht zum 31.12.2025)
  • Neugeschäft
    Offen, alle drei Varianten im Verkauf, Leistungsstand 06/2026

Berufs­unfähigkeits­versicherung der VGH im Test (2026)

Gesamtwertung aus allen Testergebnissen

Unsere Gesamtauswertung fasst die Ergebnisse von Franke und Bornberg, DFSI, IVFP, Finanztest und ServiceValue zusammen und zeigt die zehn besten Anbieter für Arbeitnehmer. Die VGH ist dort nicht vertreten, weil sie von den vier Tarifratings zuletzt nicht untersucht wurde und nur das Kundenurteil von ServiceValue aus dem Jahr 2023 mitbringt.

„Um Ihnen die Auswahl Ihrer Berufs­unfähigkeits­versicherung so einfach wie möglich zu machen, haben wir für Sie alle Ergebnisse unabhängiger Tests der Berufs­unfähigkeits­versicherung zusammengetragen und ausgewertet. Wurde ein Anbieter in einem Test nicht bewertet, fließt dieser Test nicht in die Gesamtwertung des Anbieters ein.“

Zur Gesamtauswertung der Berufs­unfähigkeits­versicherung (2026)


Der ServiceValue EuroAtlas

Für den EuroAtlas Berufs­unfähigkeits­versicherer 2023 hat ServiceValue 3.285 Versicherungsnehmer zu 38 Berufs­unfähigkeits­versicherern befragt. Bewerten durfte nur, wer selbst eine Berufs­unfähigkeits- oder Berufs­unfähigkeitszusatz­versicherung bei dem Haus hat. Gemessen werden fünf Qualitätsdimensionen, nicht die Tarifqualität und nicht die Beitragshöhe.

DimensionErgebnis der VGH
ProduktangebotSehr gut
Versicherungs­bedingungenSehr gut
KundenserviceSehr gut
KundenberatungSehr gut
Preis-Leistungs-VerhältnisGut
GesamtbewertungSehr gut

Das Prädikat „Sehr gut“ vergibt ServiceValue nur an Häuser, die besser abschneiden als der Durchschnitt der bereits mit „Gut“ ausgezeichneten Anbieter (Quelle: ServiceValue). Die VGH liegt damit in der oberen Gruppe dieser Kundenbefragung, die allerdings aus dem Jahr 2023 stammt.

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Berater

Im Vergleich zu anderen Berufs­unfähigkeits­versicherungen

VGH im Marktvergleich

AnbieterFranke und Bornberg ØDFSI ØIVFP ØFinanztest ØServiceValue EuroAtlasBeschwerde­quoteGesamt­wertung von 100
Logo Sparkassen-Versicherung SachsenSparkassen-Versicherung SachsenSehr gut100
Logo Dialog Versicherung AGDialogFFF+HervorragendExzellentSehr gut98
Logo Allianz Deutschland AGAllianzFFF+HervorragendSehr gutSehr gutSehr gut1,0293
Logo Canada Life Assurance Europe plcCanada LifeFFFExzellentSehr gut92
Logo Lebensversicherung von 1871 a. G. MünchenLV 1871FFFHervorragendExzellentSehr gutSehr gut1,5092
Logo EUROPA VersicherungenEuropaFFFHervorragendExzellentSehr gutGut0,8689
Logo HDIHDIFFF+HervorragendExzellentSehr gutGut3,4788
Logo Hannoversche Lebens­versicherung AGHannoverscheFFF+HervorragendSehr gutSehr gutSehr gut1,9387
Logo ERGO Direkt AGErgoFFF+Sehr gutSehr gutGut1,3586
Logo Alte LeipzigerAlte LeipzigerFFF+HervorragendExzellentSehr gutUnter Durchschnitt1,1686
Quelle: Franke und Bornberg, DFSI, IVFP, Finanztest, ServiceValue EuroAtlas, www.transparent-beraten.de; für die Vollständigkeit, Richtigkeit und Aktualität der Angaben wird keine Gewähr und keine Haftung übernommen

Ein Strich heißt: In dieser Erhebung wurde der Anbieter nicht untersucht. Die Auswertung zeigt die zehn besten Anbieter für Arbeitnehmer.

Die VGH taucht in dieser Tabelle nicht auf. Angeführt wird sie von der Sparkassen-Versicherung Sachsen mit 100 von 100 Punkten. Praktisch heißt das: Wer eine Berufs­unfähigkeits­versicherung nach Testergebnissen auswählt, findet bei der VGH keine Grundlage dafür und muss sich an den Bedingungen selbst orientieren, die seit Juni 2026 in allen drei Varianten deutlich mehr abdecken als früher.

Alle Berufs­unfähigkeits­versicherungen im Vergleich

Tarife und Leistungen der Berufs­unfähigkeits­versicherung der VGH

Die VGH hat ihren Berufs­unfähigkeitsSchutz zum Juni 2026 überarbeitet. Alle drei Varianten leisten seitdem ab einer ärztlichen Prognose von sechs Monaten, und die Dienstunfähigkeit ist neu enthalten.

Berufs­unfähigkeitsSchutz Komfort

Der Tarif Komfort zahlt die vereinbarte Rente, sobald die versicherte Person ihren Beruf zu mindestens 50 Prozent voraussichtlich sechs Monate lang nicht mehr ausüben kann. Die VGH verzichtet dabei auf die abstrakte Verweisung und auf zeitlich befristete Anerkenntnisse. Ein Berufswechsel muss nicht angezeigt werden, und bei Teilzeit prüft der Versicherer zugunsten des Kunden, ob der Beruf noch drei Stunden täglich möglich wäre.

Schon vor der Berufs­unfähigkeit greift der Tarif: Bei längerer Krankschreibung zahlt er bis zu 36 Monate, bei einer Krebserkrankung bis zu 18 Monate als Soforthilfe. Dazu kommen eine einmalige Anfangshilfe in Höhe von drei Monatsrenten und eine Wiedereingliederungshilfe von sechs Monatsrenten nach mindestens zweijähriger Berufs­unfähigkeit. Ein infektionsbedingtes Tätigkeitsverbot löst ebenfalls die Leistung aus.

Wer den Leistungsfall spät meldet, verliert nicht alles: Die VGH zahlt bei einer Anzeige innerhalb von drei Jahren ab Eintritt der Berufs­unfähigkeit, danach rückwirkend höchstens drei Jahre, sofern die Verspätung verschuldet war. Nach Ablauf der ersten fünf Versicherungsjahre und bis zur Vollendung des 30. Lebensjahres ist unter bestimmten Voraussetzungen ein Umtausch in den Premium möglich, und zwar ohne erneute Gesundheitsprüfung.


Berufs­unfähigkeitsSchutz Premium

Der Premium enthält alle Leistungen des Komfort und ergänzt sie um einen Baustein, den die anderen beiden Varianten nicht haben: eine lebenslange Pflegerente ab Pflegegrad 3. Sie läuft also weiter, wenn die Berufs­unfähigkeitsrente mit dem Endalter ausläuft.

Für Selbständige ist der Unterschied zwischen den Varianten geringer, als er klingt. Die Umorganisationsregeln gelten in Komfort und Premium gleich: Bei Betrieben mit weniger als fünf Mitarbeitern verzichtet die VGH auf die Umorganisation, ansonsten beteiligt sie sich mit drei Monatsrenten an den Anschaffungskosten einer Umorganisation.


Berufs­unfähigkeitsSchutz Junge Erwachsene Komfort

Diese Variante steht Menschen zwischen 15 und 30 Jahren offen und arbeitet mit einer abgekürzten Gesundheitsprüfung. Der Leistungsumfang entspricht dem Komfort, die lebenslange Pflegerente ist nicht enthalten.

Der eigentliche Wert liegt im Umtauschrecht: Innerhalb der Versicherungsdauer lässt sich der Vertrag ohne erneute Gesundheitsprüfung in den Berufs­unfähigkeitsSchutz Komfort oder Premium tauschen. Eine jährliche Dynamik lässt sich hier nur zusammen mit der Ausübung dieses Umtauschrechts einschließen, während Komfort und Premium sie von Beginn an optional anbieten.


Gesundheitsfragen und Annahmepraxis

Komfort und Premium setzen eine vollständige Gesundheitsprüfung voraus, die abgekürzte Prüfung gibt es dort ausdrücklich nicht. Sie bleibt der Variante für junge Erwachsene vorbehalten, was den Einstieg für Schüler ab 15, Studenten und Azubis erleichtert.

Nach dem Abschluss verzichtet die VGH an mehreren Stellen auf neue Gesundheitsfragen. Das persönliche Anpassungsrecht erlaubt in den ersten fünf Jahren und längstens bis zum 35. Lebensjahr eine Erhöhung ohne besonderen Anlass, danach bei bestimmten Ereignissen wie Heirat oder Geburt bis längstens zum 50. Lebensjahr. Auch der Umtausch zwischen den Varianten läuft ohne erneute Prüfung.

Neu ist die Beitragsüberprüfung zur Besserstellung: Wechselt die versicherte Person in den ersten fünf Versicherungsjahren und bis zur Vollendung des 35. Lebensjahres den Beruf, prüft die VGH, ob sich daraus ein günstigerer Beitrag ergibt. Ein späterer Berufswechsel und die Aufnahme eines gefährlichen Hobbys sind ohnehin mitversichert.

Die Berufs­unfähigkeits­versicherung der VGH für Ihre Gruppe

Bei der VGH entscheidet die Berufsgruppe über den Beitrag und die gewählte Variante über den Leistungsumfang. Die Unterschiede zwischen den Gruppen sind deshalb größer als die zwischen Komfort und Premium.

Schüler

Der Berufs­unfähigkeitsSchutz der VGH beginnt erst mit 15 Jahren, ein früherer Einstieg ist in dieser Sparte nicht möglich. Wer sein Kind vorher absichern will, landet beim GrundfähigkeitsSchutz, den die VGH ab Geburt anbietet.

Dieser Umweg hat einen Vorteil: Von 0 bis 10 Jahren fragt die VGH nichts zur Gesundheit ab, es gilt lediglich eine Wartezeit von sechs Monaten, von 11 bis 14 Jahren genügt eine abgekürzte Prüfung. Ab 15 Jahren lässt sich der Vertrag in den Berufs­unfähigkeitsSchutz umtauschen. Die Stolperfalle steht im Kleingedruckten: Für Erkrankungen, die vor oder während der Wartezeit diagnostiziert wurden, besteht auch danach kein Schutz.


Studenten

Für Studenten bis 30 Jahre ist der Junge Erwachsene Komfort die naheliegende Variante. Die abgekürzte Gesundheitsprüfung senkt die Hürde beim Abschluss, und der Umtausch in Komfort oder Premium beim Berufseinstieg läuft ohne erneute Gesundheitsfragen.

Zwei Punkte gehören dazu: Die lebenslange Pflegerente ab Pflegegrad 3 fehlt in dieser Variante, und eine Dynamik lässt sich erst mit der Ausübung des Umtauschrechts einschließen. Wer den Beitrag also über Jahre automatisch mitwachsen lassen will, braucht dafür den Umtausch.


Azubis

Azubis profitieren vor allem von der Beitragsüberprüfung zur Besserstellung. Wer in den ersten fünf Versicherungsjahren und vor dem 35. Geburtstag vom Ausbildungsberuf in eine andere Tätigkeit wechselt, bekommt den Beitrag darauf geprüft. Das trifft genau die Gruppe, die nach der Ausbildung oft in eine günstigere Berufsgruppe rutscht.

Der Haken liegt am Anfang: Der Musterbeitrag der VGH gilt für Berufsgruppe 2 mit mehr als 75 Prozent Bürotätigkeit. Körperliche Ausbildungsberufe werden schlechter eingestuft und zahlen entsprechend mehr. Wer unter 30 ist, sollte den Tarif für junge Erwachsene gegenrechnen lassen.


Beamte (DU-Klausel)

Hier liegt die größte Änderung der Fassung von 06/2026: Die Dienstunfähigkeit ist neu und in allen drei Varianten enthalten, auch im Komfort und im Tarif für junge Erwachsene. Ohne sie war der Tarif für Beamte vorher kaum geeignet.

Wie weit die Klausel reicht, verrät die Leistungsübersicht nicht. Ob die VGH der Versetzung in den Ruhestand durch den Dienstherrn ohne eigene Nachprüfung folgt, entscheidet der Bedingungstext, und genau daran hängt für Beamte der ganze Schutz. Diese Frage sollte vor dem Antrag geklärt sein, die Unterschiede zwischen echten und unechten Klauseln erklären wir auf unserer Seite zur Dienstunfähigkeits­versicherung für Beamte.


Ärzte und Heilberufe

Für Heilberufe zählt der Einschluss des infektionsbedingten Tätigkeitsverbots: Wird ein Arzt oder eine Pflegekraft nach dem Infektionsschutzgesetz aus dem Beruf genommen, zahlt die VGH, ohne dass eine Berufs­unfähigkeit im engeren Sinn vorliegen muss. Auch die Leistung bei längerer Krankschreibung bis zu 36 Monaten passt zu Berufen mit hoher körperlicher und psychischer Belastung.

Eine eigene Regelung zum Verlust der Approbation nennt die VGH dagegen nicht, und Operateure finden keine gesonderte Absicherung ihrer Hände. Wer darauf angewiesen ist, braucht einen Tarif mit ausdrücklicher Klausel.


Handwerker

Handwerker im Angestelltenverhältnis zahlen bei der VGH mehr als Büroberufe, weil die Berufsgruppe den Beitrag bestimmt. Dafür greifen die Leistungen früh: Die Zahlung bei längerer Krankschreibung bis zu 36 Monaten überbrückt genau die Phase nach dem Ende der Lohnfortzahlung.

Für den selbständigen Handwerksmeister kommt es auf die Betriebsgröße an. Unter fünf Mitarbeitern verzichtet die VGH auf die Umorganisation, darüber beteiligt sie sich an den Anschaffungskosten mit drei Monatsrenten. Ausgeschlossene Gewerke nennt die Leistungsübersicht nicht.


IT und MINT

Den einzigen Beitrag, den die VGH selbst veröffentlicht, rechnet sie für ein Büroprofil vor: ein kaufmännischer Angestellter der Berufsgruppe 2 mit mehr als 75 Prozent Bürotätigkeit, 30 Jahre alt, rund 60 Euro im Monat für 1.500 Euro Rente bis 67. Ein IT- oder Ingenieurprofil mit vergleichbarem Schreibtischanteil ist damit der Fall, für den sich die Konditionen am ehesten abschätzen lassen; die konkrete Berufsgruppe legt die VGH im Angebot fest.

Für diese Gruppe ist das persönliche Anpassungsrecht der wichtigere Hebel: In den ersten fünf Jahren und bis 35 lässt sich die Rente ohne Anlass und ohne neue Gesundheitsfragen erhöhen, was zum typischen Gehaltssprung nach dem Berufseinstieg passt. Danach geht es nur noch über Ereignisse wie Heirat, Geburt oder eine Immobilien­finanzierung.


Selbständige

Selbständige bekommen bei der VGH zwei nützliche Bausteine: die Zahlung bei längerer Krankschreibung bis zu 36 Monate, die das fehlende Krankengeld auffängt, und die Beteiligung an den Anschaffungskosten einer Umorganisation in Höhe von drei Monatsrenten.

Die Grenze ist klar gezogen: Auf die Umorganisation verzichtet die VGH nur bei Betrieben mit weniger als fünf Mitarbeitern. Wer fünf oder mehr Menschen beschäftigt, muss sich im Leistungsfall auf die Prüfung einstellen, ob sich der Betrieb umbauen lässt. Dazu kommt der Vertriebsweg: Abgeschlossen wird über eine Vertretung oder eine Sparkasse nach Terminvereinbarung, nicht online im Alleingang.


Berufs­unfähigkeits­versicherung für Ihre Berufsgruppe

Preise der Berufs­unfähigkeits­versicherung der VGH

Was die Berufs­unfähigkeits­versicherung der VGH kostet, hängt an Eintrittsalter, Berufsgruppe, Rentenhöhe, Endalter und Gesundheitszustand. Einen belegten Ankerwert nennt die VGH selbst in ihrem Prospekt zum Berufs­unfähigkeitsSchutz: Ein 30-jähriger kaufmännischer Angestellter der Berufsgruppe 2 mit mehr als 75 Prozent Bürotätigkeit, Nichtraucher, ohne risikoreiche Hobbys und ohne Gesundheitsrisiken, zahlt für 1.500 Euro Monatsrente im Tarif Komfort bis zum Endalter 67 rund 60 Euro im Monat (Stand des Prospekts 07/2026).

Zwei Dinge gehören zu dieser Zahl. Erstens ist sie der Zahlbeitrag inklusive Sofortgewinnbeteiligung auf Basis der für 2026 festgelegten Überschussbeteiligung. Fällt die Überschussbeteiligung künftig geringer aus, steigt der Zahlbeitrag, höchstens jedoch auf den Bruttobeitrag im Angebot. Zweitens gilt der Wert nur für dieses eine Profil: Körperliche Berufe, ein höheres Eintrittsalter oder Vor­erkrankungen verändern den Beitrag deutlich.

Wie hoch die Rente sein sollte, beantwortet die VGH selbst: mindestens 80 Prozent des Nettoverdienstes, auf jeden Fall aber 1.500 Euro im Monat. Wer wissen will, wie sich Alter, Beruf und Rentenhöhe grundsätzlich auf den Beitrag auswirken, findet die Zusammenhänge auf unserer Seite zu den Kosten der Berufs­unfähigkeits­versicherung.

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Laufende Aktionen

Derzeit keine laufende BU-Aktion

Für diesen Anbieter liegt aktuell keine Aktion mit vereinfachtem Zugang vor.

Alle aktuellen Aktionen zur Berufsunfähigkeitsversicherung im Überblick

Stärken und Schwächen

Wichtige Leistungen einer Berufs­unfähigkeits­versicherung

Eine Berufs­unfähigkeits­versicherung zahlt Ihnen eine monatliche Rente, wenn Sie Ihren zuletzt ausgeübten Beruf aus gesundheitlichen Gründen dauerhaft nicht mehr ausüben können. Sie sichert damit Ihre Arbeitskraft ab, also den größten materiellen Wert eines Erwerbslebens. Entscheidend sind nicht die Werbe­versprechen, sondern die Bedingungen: der Verzicht auf die abstrakte Verweisung, eine Nach­versicherungsgarantie für Heirat, Geburt oder Immobilien­finanzierung, die rückwirkende Zahlung ab Eintritt der Berufs­unfähigkeit und ein weltweiter Schutz ohne Meldepflicht. Wichtig ist außerdem, wie ein Versicherer Ihren Beruf und Ihre Vor­erkrankungen einstuft, denn davon hängen Beitrag und Annahme ab. Optional lassen sich eine Arbeitsunfähigkeitsklausel, eine Dienstunfähigkeits­klausel für Beamte und eine Pflegeleistung einschließen.

Stärken der VGH

  • Prognosezeitraum von sechs Monaten in allen drei Varianten, nicht nur im teuersten Tarif
  • Verzicht auf die abstrakte Verweisung und auf zeitlich befristete Anerkenntnisse
  • Bis zu 36 Monate Leistung schon bei längerer Krankschreibung, dazu 18 Monate Krebs-Soforthilfe
  • Dienstunfähigkeit seit 06/2026 in allen Varianten, lebenslange Pflegerente ab Pflegegrad 3 im Premium
  • Anfangshilfe von drei Monatsrenten und Wiedereingliederungshilfe von sechs Monatsrenten
  • Beitragsüberprüfung zur Besserstellung beim Berufswechsel in den ersten fünf Jahren
  • Günstigerprüfung bei Teilzeit und keine Anzeigepflicht beim Berufswechsel

Schwächen der VGH

  • Auf die Umorganisation verzichtet die VGH nur bei Betrieben mit weniger als fünf Mitarbeitern
  • Das Anpassungsrecht ohne Anlass endet nach fünf Jahren, spätestens mit 35; Ereignisse zählen nur bis 50
  • Die lebenslange Pflegerente gibt es allein im Premium, nicht im Komfort und nicht für junge Erwachsene
  • Die Rente läuft längstens bis zum 67. Lebensjahr, ein späteres Endalter sieht die VGH nicht vor
  • Der Beitrag im Angebot ist der Zahlbeitrag inklusive Sofortgewinnbeteiligung und damit nicht garantiert
  • Abgeschlossen wird über eine Vertretung oder eine Sparkasse nach Terminvereinbarung

Erfahrungen und Beschwerden

Das Trustpilot-Profil der VGH sammelt Bewertungen zu allen Sparten des Hauses, von der Kfz-Versicherung bis zur Berufs­unfähigkeit.

Bewertungen auf Bewertungsplattformen

Auf Trustpilot kommt die VGH am 16.09.2026 auf 1,7 von 5 bei 138 Bewertungen (Quelle: Trustpilot). Das Profil läuft auf „VGH Versicherungen“ und misst die Kundenerfahrung mit dem Gesamthaus, überwiegend also mit Sach- und Kfz-Schäden.

Publikumsbewertungen fallen bei Versicherern fast immer schwächer aus als Erhebungen der Testhäuser, weil dort vor allem Menschen schreiben, die gerade einen Leistungs- oder Schadenfall erleben. Das Kundenurteil von ServiceValue beruht dagegen auf einer Befragung von Bestandskunden mit Berufs­unfähigkeitsvertrag und fällt deshalb anders aus.


Was Kunden berichten

Ein Muster zieht sich durch die kritischen Bewertungen: die Dauer der Leistungsprüfung und die Nachforderungen von Unterlagen im laufenden Verfahren. Mehrere Kunden beschreiben Wartezeiten von vielen Monaten bis zu über einem Jahr, bevor eine Entscheidung fällt.

„VS lehnt Leistung für BU Fall ab, obwohl sie in Ihrer Presseinfo damit werben, dass sie auch bei Psychosomatik mit der BU leisten. Bearbeitung dauert jetzt schon 14 Monate, Anwalt ist bereits eingesch…“ (K.G. auf Trustpilot, 03.07.2024)

„Man zahlt jahrelang für eine Versicherung, die man aufgrund einer eventuellen Berufs­unfähigkeit im Anspruch nehmen möchte und Leistungen bekommt man nicht.“ (BW auf Trustpilot, 08.12.2025)

„Auf eine Auszahlung nach meiner BU warte ich bis heute…“ (Andreas Rose-Teuteberg auf Trustpilot, 29.07.2026)

Auf der anderen Seite stehen Berichte über schnelle Regulierung, die sich allerdings auf andere Sparten beziehen: „Schaden gemeldet und nach einem Tag kam schon die Kostenübernahmeerklärung.“ (Marco auf Trustpilot, 25.01.2026). Wie oft es in der Berufs­unfähigkeits­versicherung bis vor Gericht geht, lässt sich an der Klagequote ablesen.

Unsere Einschätzung als Experten

Einordnung

Die VGH ist ein Regional­versicherer, dessen Berufs­unfähigkeits­versicherung 2026 einen echten Sprung gemacht hat. Sechs Monate Prognosezeitraum in allen Varianten, die Zahlung bei längerer Krankschreibung und die neue Dienstunfähigkeit decken genau die Punkte ab, an denen Berufs­unfähigkeits­versicherungen üblicherweise gemessen werden.

Was fehlt, ist der Nachweis von außen. Das Haus steht in keinem der vier Tarifratings, die den Markt prägen, und das Kundenurteil von ServiceValue stammt aus 2023 und bewertet Service, nicht Bedingungen. Wer Wert auf ein geprüftes Ergebnis legt, findet es hier nicht, wer die Bedingungen selbst liest, findet einen ordentlichen Tarif.


Für wen ja, für wen nein

Ja für Menschen in Büro-, IT- und MINT-Berufen, die ohnehin eine Verbindung zur VGH oder zu ihrer Sparkasse haben, und für Studenten und Azubis unter 30, denen die abgekürzte Gesundheitsprüfung und das spätere Umtauschrecht den Einstieg erleichtern. Auch Beamte können die VGH seit 2026 erstmals ernsthaft prüfen, sollten sich den Wortlaut der Dienstunfähigkeits­klausel aber vorlegen lassen.

Nein für Selbständige mit fünf und mehr Mitarbeitern, die im Leistungsfall die Umorganisationsprüfung riskieren, für Operateure und Heilberufe mit Approbationsrisiko und für alle, die ihre Rente über das 67. Lebensjahr hinaus oder mit einer lebenslangen Pflegekomponente auch im Einstiegstarif absichern wollen. Vor dem Antrag lohnt in jedem Fall eine anonyme Voranfrage, wie sie zu unserer Beratung zur Berufs­unfähigkeits­versicherung gehört.

Mit uns die ideale Berufs­unfähigkeits­versicherung finden

Unsere Beratung zur Berufs­unfähigkeits­versicherung ist von Finanztip empfohlen. Wir können Ihnen kostengünstige und leistungsstarke Berufs­unfähigkeits­versicherungen anbieten:

  • Anonyme Risikovoranfrage vorab
  • Vereinfachte Gesundheitsfragen
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Häufige Fragen zur Berufs­unfähigkeits­versicherung der VGH

Wie schließe ich den Berufs­unfähigkeitsSchutz der VGH ab?

Über eine VGH-Vertretung oder eine Sparkasse, bei der Sie einen Termin vereinbaren. Die VGH bietet online einen Tarifrechner an, den Vertrag selbst schließen Sie aber im Gespräch. Auf ihrer Website weist die VGH dafür ausdrücklich auf die Beratersuche hin. Vor dem Antrag sollten die Gesundheitsfragen geklärt sein, denn eine Ablehnung wird gespeichert und erschwert spätere Anträge bei anderen Versicherern.

Was kostet die Berufs­unfähigkeits­versicherung der VGH für einen 30-Jährigen im Büro?

Die VGH rechnet in ihrem Prospekt mit rund 60 Euro im Monat. Das Profil dahinter: 30 Jahre alt, kaufmännischer Angestellter in Berufsgruppe 2 mit mehr als 75 Prozent Bürotätigkeit, Nichtraucher, keine risikoreichen Hobbys, keine Gesundheitsrisiken, 1.500 Euro Monatsrente im Tarif Komfort bis zum Endalter 67. Der Betrag ist der Zahlbeitrag inklusive Sofortgewinnbeteiligung, der Bruttobeitrag liegt darüber.

Worin unterscheiden sich Komfort und Premium bei der VGH?

Im Leistungsumfang trennt die beiden Varianten nur ein Punkt: Die lebenslange Pflegerente ab Pflegegrad 3 gibt es allein im Premium. Prognosezeitraum, Verzicht auf die abstrakte Verweisung, die Zahlung bei Krankschreibung, die Krebs-Soforthilfe und die Dienstunfähigkeit sind in beiden Varianten enthalten. Vom Komfort lässt sich nach den ersten fünf Versicherungsjahren und bis zur Vollendung des 30. Lebensjahres ohne erneute Gesundheitsprüfung in den Premium wechseln.

Zahlt die VGH schon, wenn ich nur krankgeschrieben bin?

Ja, bis zu 36 Monate lang. Die VGH leistet bei längerer Krankschreibung, bevor eine Berufs­unfähigkeit überhaupt festgestellt ist. Bei einer Krebserkrankung zahlt sie zusätzlich bis zu 18 Monate als Soforthilfe. Für Selbständige ohne Krankengeld ist das der wichtigste Baustein des Tarifs, weil die Lücke zwischen Erkrankung und anerkannter Berufs­unfähigkeit sonst unversorgt bleibt.

Ist die VGH eine Option für Beamte?

Seit der Tariffassung von Juni 2026 ja, vorher nicht. Die Dienstunfähigkeit ist neu und in allen drei Varianten enthalten, auch im günstigeren Komfort. Entscheidend ist der Wortlaut der Klausel: Nur wenn der Versicherer der Versetzung in den Ruhestand durch den Dienstherrn ohne eigene Nachprüfung folgt, greift der Schutz zuverlässig. Lassen Sie sich diese Passage vor dem Antrag zeigen.

Kann ich meine Rente bei der VGH später erhöhen, ohne neue Gesundheitsfragen?

In den ersten fünf Versicherungsjahren und längstens bis zum 35. Lebensjahr können Sie den Schutz ohne besonderen Anlass anheben. Danach geht es nur noch bei bestimmten Ereignissen wie Heirat oder der Geburt eines Kindes, und auch das nur bis zum 50. Lebensjahr. Wer jung abschließt, sollte diese Fenster im Blick behalten, denn nach dem 50. Geburtstag ist eine Erhöhung ohne Gesundheitsprüfung nicht mehr vorgesehen.

Was passiert bei der VGH, wenn ich den Beruf wechsle?

Sie müssen den Wechsel nicht melden, der Schutz bleibt unverändert bestehen. Wechseln Sie in den ersten fünf Versicherungsjahren und vor dem 35. Geburtstag, prüft die VGH von sich aus, ob Ihnen der neue Beruf einen günstigeren Beitrag bringt. Auch die Aufnahme eines gefährlichen Hobbys ist mitversichert und führt nicht zu einer Nachmeldung.

Bis zu welchem Alter zahlt die VGH die Berufs­unfähigkeitsrente?

Längstens bis zum 67. Lebensjahr. Wird die Regelaltersgrenze in der gesetzlichen Renten­versicherung angehoben, verlängert die VGH den Vertrag entsprechend, und zwar unabhängig davon, ob Sie gesetzlich versichert sind oder einem berufsständischen Versorgungswerk angehören. Im Tarif Premium läuft die Pflegerente ab Pflegegrad 3 darüber hinaus lebenslang weiter.

Wie lange dauert es bei der VGH bis zur Entscheidung im Leistungsfall?

Das hängt vom Einzelfall ab, vor allem davon, wie schnell Arztberichte und Gutachten vorliegen. In den Kundenbewertungen auf Trustpilot ist die Dauer der Leistungsprüfung der häufigste Kritikpunkt, einzelne Kunden berichten von mehr als einem Jahr bis zur Entscheidung. Eine eigene Kennzahl dazu veröffentlicht die VGH nicht. Melden Sie den Leistungsfall früh: Die VGH zahlt bei einer Anzeige innerhalb von drei Jahren ab Eintritt der Berufs­unfähigkeit, bei späterer Meldung rückwirkend höchstens drei Jahre.

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Schnelle Frage, Kritik oder Feedback?

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Lena Mierbach
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Regelaltersgrenze Das gesetzlich festgelegte Renteneintrittsalter, ab dem eine Person ohne Abschläge die reguläre Altersrente beziehen kann. Aktuell liegt dies bei 67 Jahren.
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