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Tierkrankenversicherungen im Test: Stiftung Warentest prüft Tarife für Hunde und Katzen

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2 / 2016
Insgesamt wurden 18 Tarife von fünf verschiedenen Versicherungen untersucht, die eine Tierkrankenversicherung für Hunde und Katzen anbieten. Bei den getesteten Tarifen handelt es sich um acht reine Operationsversicherungen und zehn Krankenvollversicherungstarife. Bewertet wurden die verschiedenen Tarife anhand von sieben Kriterien, die für den Kunden und sein Haustier von großer Bedeutung sind.
Die Testkriterien im Überblick

  • Jahresbeitrag
  • Jahreshöchstgrenze
  • Wartezeit
  • Nachbehandlung
  • Vorsorge
  • Gebührensatz GOT
  • weitere Leistungen

Hohe Kosten bei Erkrankungen

Während sich die Kosten für Impfungen und Wurmkuren zumeist problemlos kalkulieren lassen, summieren sich die Ausgaben bei schwerwiegenderen Erkrankungen oder Verletzungen schnell und übersteigen die finanziellen Möglichkeiten des Tierhalters. Für Routineuntersuchungen belaufen sich die jährlichen Kosten bei Hunden auf rund 200 Euro und bei Katzen auf circa 120 Euro. Kommen Operationskosten hinzu, vermehrt sich dieser Betrag leicht um ein Vielfaches, weswegen viele Tierhalter sich mit einer entsprechenden Tierkrankenversicherung schützen wollen. Doch das Angebot auf dem Markt ist überschaubar und konnte im Test nicht vollständig überzeugen.

OP-Versicherung als günstige Alternative?

Der reine OP-Schutz ist etwas günstiger als ein Krankenvollversicherungstarif, umfasst dementsprechend aber auch ein geringeres Leistungsangebot. Die hohen Operationskosten werden bei beiden Tarifarten abgedeckt, der Volltarif umfasst jedoch zusätzliche Leistungen, wie zum Beispiel Heilbehandlungen und Impfungen.

Die acht OP-Versicherungstarife im Überblick

Versicherung Tarif
Agila OP-Kostenschutz
Agila OP-Kostenschutz 24
Agila OP-Kostenschutz Exklusiv
Allianz Basis
Allianz Grundschutz
Helvetia PetCare (OP-Schutz)
Tiergarant Petplan OP-Kostenschutz
Uelzener OP-Versicherung

Auf die Selbstbeteiligung des Haustierhalters wird nur bei den wenigsten Tarifen verzichtet. Bei fast allen Anbietern ist das Alter des Tieres  ausschlaggebend für die Beitragshöhe. Häufig ist der zu zahlende Betrag günstiger, wenn das Tier einen Chip trägt.

Vierbeiner schon möglichst jung versichern

Bei Tierkrankenversicherungen gilt grundsätzlich, dass das Haustier beim Vertragsabschluss gesund sein muss. Aus diesem Grund empfiehlt es sich den Hund bzw. die Katze schon in jungen Jahren versichern zu lassen. Entschließt sich der Halter erst dann eine Versicherung abzuschließen, wenn das Tier bereits alt oder erkrankt ist, hat die Versicherung die Möglichkeit das Tier abzulehnen, einen höheren Beitrag zu verlangen oder die entsprechende Erkrankung aus dem Vertrag auszuschließen (Tierkrankenversicherung Test).

Geringe Vorsorge bei Volltarifen in der Kritik

Besonders im fortgeschrittenen Alter gehören Zahn- und Zahnsteinentfernungen zu den gängigen Behandlungen und das sowohl bei Hunden als auch bei Katzen. Beide Behandlungen werden grundsätzlich unter Narkose durchgeführt, die Zahnsteinentfernung gilt jedoch nicht als chirurgische Maßnahme und ist daher beispielsweise nicht im OP-Versicherungsschutz enthalten. Einen Zuschuss erhalten Halter, die einen Vollversicherungstarif abgeschlossen haben. Der Haken: fallen weitere Vorsorgebehandlungen an, muss der Halter diese aus eigener Tasche bezahlen.

OP-Kostenschutz

Wer sich für einen Operationstarif entscheidet, sollte unbedingt darauf achten, was in dem entsprechenden Angebot tatsächlich enthalten ist. Üblicher Weise sollten im Versicherungsfall sowohl die Diagnostik, als auch der chirurgische Eingriff selbst und die Nachsorge abgesichert sein. Dies ist jedoch nicht bei allen getesteten Anbietern der Fall.

Wichtige Faktoren: Selbstbehalt und Gebührensatz

Sämtliche getestete Vollversicherungsanbieter verlangen von den Versicherungsnehmern eine Selbstbeteiligung an den Tierarztrechnungen,die meist  bei 20 Prozent liegt. Anders sieht es bei den reinen Operationsversicherungen aus, hier verzichten einige Versicherer auf den Selbstbehalt. Darüber hinaus ist auch der Gebührensatz ein entscheidender Faktor, bei der Wahl des richtigen Versicherungstarifes. Je nach Aufwand haben Tierärzte, laut der Gebührenordnung, das Recht die erbrachte Leistung nach dem 1-fachen, 2-fachen oder 3-fachen Satz abzurechnen. Übernimmt die Versicherung nur einen geringeren Satz, als der Tierarzt verlangt, so muss der Versicherte die Differenz selbst begleichen.

Beispiel zur Gebührenordnung für Tierärzte GOT

In der GOT ist festgelegt, dass eine gesetzte Spritze den Tierhalter zehn Euro kostet. Der behandelnde Tierarzt hat aber das Recht bis zu 30 Euro abzurechnen (3-facher Satz), wenn die Behandlung zum Beispiel am Wochenende erfolgt oder zu untypischen Tages- bzw. Nachtzeiten. Übernimmt die Tierkrankenversicherung nur den 1-fachen Satz, so muss der Tierhalter die restlichen 20 Euro aus der eigenen Tasche bezahlen.

Versicherungsschutz hat seinen Preis

Aus dem Test geht auch hervor, dass auf Hunde- und Katzenhalter, die eine Tierkrankenversicherung abschließen, hohe Jahresbeiträge zukommen. Diese sind bei Hunden vor allem von der Rasse und dem Alter abhängig, bei Katzen kommt außerdem die Art der Haltung hinzu. Vor allem für ältere Tiere und Freigänger-Katzen fallen Hohe Kosten an.

Die getestenen Tier­krankenvoll­ver­sicherungen im Überblick

Versicherung Tarif
Agila Tierkrankenschutz
Agila Tierkrankenschutz 24
Agila Tierkrankenschutz Exklusi
Allianz Sicherheit Plus
Helvetia PetCare Basis
Helvetia PetCare Komfort
Helvetia PetCare Unfall
Tiergarant Petplan Basis
Tiergarant Petplan Plus
Uelzener Krankenversicherung

Quelle: Finanztest, Ausgabe 2/2016

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