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Firmenrechts­schutz­versicherung – Kosten

Bei einer Firmenrechtsschutzversicherung sind die Kosten nicht nur vom gewählten Leistungsumfang abhängig. Bei einigen Assekuranzen spielt beispielsweise die Branche, in der das Unternehmen tätig ist, eine große Rolle. Wer einen individuellen Versicherungsschutz benötigt, sollte zudem genau hinschauen.
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Was ist eine Firmenrechtsschutzversicherung?

Eine Firmenrechtsschutzversicherung – häufig auch als gewerbliche oder betriebliche Rechtsschutzversicherung bezeichnet – stellt im gewerblichen Bereich das Pendant zur privaten Rechtsschutzversicherung dar. Sie richtet sich an Personen, die selbständig, freiberuflich oder unternehmerisch tätig sind und sichert gegen Kosten von Rechtsstreitigkeiten im Zusammenhang mit ihrer Tätigkeit ab.

Selbständige und Unternehmer bewegen sich tagtäglich in vielfältigen Rechtsbeziehungen, ohne dass ihnen das immer bewusst ist. Leicht kann es zu teuren rechtlichen Konflikten und Streitigkeiten kommen – mit Kunden, Lieferanten, Geschäftspartnern, Behörden oder Mitarbeitern. In diesen Fällen bietet ein Firmenrechtsschutz finanzielle Sicherheit bei juristischen Auseinandersetzungen.

Was leistet die Firmenrechtsschutzversicherung?

Wie jede Rechtsschutzversicherung bietet auch die Firmenrechtsschutzversicherung Kosten-Schutz bei Rechtsstreitigkeiten. Übernommen werden zum Beispiel:

  • Anwaltskosten (ggf. auch der Gegenpartei),
  • Gerichtskosten (inkl. Kosten für Zeugen, Bestellung von Sachverständigen und Gutachten),
  • Kosten für eine Mediation (außergerichtliches Streitschlichtungsverfahren).

Firmenrechtsschutzversicherung KostenDie Kostenübernahme erfolgt dabei immer in Höhe der tatsächlichen Kosten, höchstens jedoch bis zur vereinbarten Deckungssumme und unter Berücksichtigung eines vereinbarten Selbstbehaltes.

Kostenlose telefonische Erstberatung
Bei den meisten Versicherungen ist eine kostenlose telefonische Rechtsberatung vorgesehen. Bei einem drohenden Konflikt oder einem rechtlichen Problem kann Kontakt mit einem Anwalt aufgenommen werden, um am Telefon eine juristische Einschätzung oder Empfehlung zu erhalten. Manche Versicherer bieten dafür sogar eine 24 Stunden-Hotline an, die 365 Tage im Jahr erreichbar ist.

Fallbeispiele

Beispiele für rechtliche Auseinandersetzungen bei selbständiger oder unternehmerischer Tätigkeit sind äußerst vielfältig. Hier nur eine kleine Auswahl:

  • Ein Kunde eines Online-Versenders wirft diesem unzulässige Datenspeicherung und -verwendung vor und verlangt dafür vor Gericht Schadensersatz.
  • Nach einer Betriebsprüfung fordert das Finanzamt hohe Steuernachzahlungen vom Unternehmer. Dieser will sich vor dem zuständigen Finanzgericht dagegen wehren.
  • Einem Mitarbeiter wird wegen schlechter Arbeitsleistung und mangelnder Erfüllung des Arbeitsvertrags gekündigt. Dieser geht vor dem Arbeitsgericht dagegen vor.
  • Eine vom Unternehmer gekaufte Maschine funktioniert nicht richtig. Der Hersteller sieht sich trotzdem nicht in der Verantwortung und verweist auf unsachgemäße Installation. Das Recht auf Nachbesserung und Schadensersatz für den Nutzungsausfall muss vor Gericht geltend gemacht werden.
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Welche Bausteine gibt es beim Firmenrechtsschutz?

Bei den Tarifen der Firmenrechtsschutzversicherung herrscht eine große Vielfalt. Einige Anbieter bieten eine Leistungs-Differenzierung mit Basis-, Komfort- und Premium-Tarif, andere sehen spezielle Tarife und Versicherungsleistungen für bestimmte Zielgruppen (Architekten, Ingenieure, Heilberufe, Handwerker usw.) vor. Hinzukommen Angebote für zum Beispiel Genossenschaften.

Meistens ist die Firmenrechtsschutzversicherung nach dem „Baukastenprinzip“ aufgebaut. Sie besteht dann aus mehreren Bausteinen, die sich der Versicherungsnehmer je nach Bedarf selbst zusammenstellen kann. Auch dieses Prinzip ist ähnlich dem des privaten Rechtsschutzes – mit dem Unterschied, dass es beim gewerblichen Rechtsschutz wesentlich mehr Bausteine gibt.

Jede Versicherung enthält dabei den sogenannten allgemeinen Firmenrechtsschutz. Er deckt üblicherweise Kosten für Rechtsstreitigkeiten im Steuer- und Sozialversicherungsrecht sowie bei rechtlichen Auseinandersetzungen mit Behörden (Verwaltungsrecht) ab. Rechtsschutz beim Vertragsrecht erstreckt sich meist nur auf Nebengeschäfte, nicht auf Hauptgeschäfte. Ausgeschlossen sind dagegen Insolvenzstreitigkeiten und Auseinandersetzungen unter Gesellschaftern.

Typische Versicherungsbausteine

  • Der Baustein Arbeitsrechtschutz greift bei Rechtsstreitigkeiten im Zusammenhang mit Arbeitsverhältnissen, zum Beispiel wegen Kündigungen, Abfindungen, Mobbing-Vorwürfen usw.
  • Der Immobilien-Rechtsschutz bietet Rechtsschutz sowohl für gewerbliche Mieter als auch für Vermieter.
  • Der Verkehrsrechtsschutz-Baustein ist bei Firmenfahrzeugen und „Flotten“ zu empfehlen. Er greift bei Rechtsstreitigkeiten im Zusammenhang mit Unfällen, Bußgeld- und ggf. Strafverfahren.
  • Erweiterter Strafrechtsschutz: Bereits im allgemeinen Firmenrechtsschutz ist ein Strafrechtsschutz eingeschlossen. Der schließt allerdings bestimmte – nur vorsätzlich mögliche – Straftaten wie Betrug oder Beleidigung aus. Mit einem erweiterten Strafrechtsschutz sind auch Verfahrenskosten wegen solcher Straf-Vorwürfe abgedeckt.
  • Forderungsmanagement: Oft wird optional die Übernahme des Forderungsmanagements bei säumigen Kunden angeboten. Die Versicherung kümmert sich dann auch um Inkasso. Häufig gehört die Bonitätsprüfung bei Kunden ebenfalls zu den Firmenrechtsschutzversicherung-Leistungen.

Je nach Anbieter sind noch weitere Bausteine möglich, zum Beispiel Internet-Rechtsschutz (DSGVO-Versicherung), Datenrechtschutz, Antidiskriminierungs-Rechtsschutz und andere.

Firmenrechtsschutz mit privatem Rechtsschutz kombinieren
Sehr oft besteht die Möglichkeit, die Firmenrechtsschutzversicherung mit einer privaten Rechtsschutzversicherung zu verbinden. Für Selbständige und Unternehmer ist dadurch nicht nur ein Rundum-Rechtsschutz realisierbar, die Kosten des privaten Zusatzschutzes sind in der Regel besonders günstig. Der Privatrechtsschutz ist dann einfach ein weiterer Baustein der Firmenrechtsschutzversicherung.

Wovon hängen die Kosten ab?

Die Beiträge zur Firmenrechtsschutzversicherung werden von einer Vielzahl Faktoren beeinflusst. Die beiden wichtigsten sind die Deckungssumme und der Umfang des gewählten Versicherungsschutzes bzw. die vereinbarten Bausteine. Dabei gilt: Je höher die Deckungssumme ist und je mehr Bausteine in den Versicherungsschutz eingeschlossen werden, umso höher sind die Prämien.

Grundsätzlich sollte auf eine ausreichende Deckungssumme geachtet werden. Denn die Firmenrechtsschutzversicherung ist bei Kosten-Übernahmen höchstens bis zur Deckungssumme in der Pflicht. Darüber hinaus muss der Versicherungsnehmer entstehende Kosten selbst tragen. Beim Firmenrechtsschutz gehören Deckungssummen von einer Million Euro zum Standard, 500.000 Euro sollten das Minimum sein. Manche Versicherer verzichten mittlerweile auch ganz auf eine Deckungsbegrenzung. Dann leistet die Versicherung theoretisch unbegrenzt.

Bei Firmenrechtsschutzversicherungen sind Selbstbehalte üblich. Innerhalb bestimmter Bandbreiten kann die Selbstbeteiligung dabei frei gewählt werden. Je höher die Selbstbeteiligung, umso günstiger ist der Beitrag und umgekehrt. Dabei gibt es unterschiedliche Selbstbehalts-Modelle: Zum Teil ist der Selbstbehalt bei Versicherungsfällen nur einmal im Jahr zu zahlen, zum Teil pro Versicherungsfall. Letzteres kann bei häufigen Rechtsstreitigkeiten teuer werden.

BERATER-TIPP

»Die Wahl des Selbstbehalts ist immer ein „zweischneidiges Schwert“. Zwar lässt sich mit einem hohen Selbstbehalt bei den Beiträgen sparen, dafür verursacht ein tatsächlicher Rechtsstreit dann für den Versicherungsnehmer trotz Firmenrechtsschutzversicherung mehr Kosten. Wenn Sie an dieser Stelle Hilfe benötigen, wenden Sie sich gerne an uns.«

Daneben beeinflussen weitere Größen die Beitragshöhe: die Art der Selbständigkeit, die Branche oder die Größe des Betriebs zum Beispiel. Die Betriebsgröße wird wiederum anhand unterschiedlicher Kriterien (Umsatz, Zahl der Mitarbeiter usw.) bestimmt. Jeder Versicherer kalkuliert hier anders. Das erklärt, warum bei der Firmenrechtsschutzversicherung die Kosten trotz ähnlicher Leistungen erheblich voneinander abweichen können.

Wie wird der richtige Firmenrechtsschutz gewählt?

Welcher Firmenrechtsschutz benötigt wird und sinnvoll ist, hängt von den Gegebenheiten im Einzelfall ab. Einige Entscheidungen zum Versicherungsschutz ergeben sich quasi automatisch aus der jeweiligen Sachlage: Wer als Selbständiger „Einzelkämpfer“ ist und keine Angestellten beschäftigt, benötigt keinen Arbeitsrechtsschutz. Unternehmen ohne Fuhrpark können auf einen Verkehrsrechtsschutz verzichten. In anderen Konstellationen mag die Entscheidung nicht so eindeutig sein. Viele Versicherungsvermittler und -makler bieten in diesem Fall Risikoanalysen an, bei denen die unternehmensspezifischen Rechtsrisiken näher erfasst werden, um einen maßgeschneiderten Versicherungsschutz zu ermöglichen.

Wartezeit beim Firmenrechtsschutz beachten
Beim Abschluss einer Firmenrechtsschutzversicherung gelten meist Wartezeiten von mindestens drei Monaten. Der Rechtsschutz greift dann erstmals bei einem Rechtsstreit, der nach Ablauf der Karenzfrist beginnt. Bei einzelnen Bausteinen wird auch auf die Wartezeit verzichtet.
Grundsätzlich sollten bei der Firmenrechtsschutzversicherung immer Kosten-Vergleiche durchgeführt werden, um das beste Angebot zu finden. Dieses ist Teil eines allgemeinen Firmenrechtsschutzversicherung-Vergleichs. Dabei sollten immer nur Versicherungen mit gleichartigen Leistungen einander gegenübergestellt werden, um nicht „Äpfel mit Birnen“ zu vergleichen. Dann gelingt auch der richtige Firmenrechtsschutz.

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