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Betriebliche Kranken­versicherung – Vorteile

Seit 2012 gibt es bei der betrieblichen Vorsorge neben der Betriebsrente eine weitere attraktive Möglichkeit: Arbeitgeber können für ihre Arbeitnehmer über eine betriebliche Krankenversicherung Vorteile nutzen. Das Angebot schließt eine Lücke bei der gesetzlichen Krankenvorsorge.

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Was ist eine betriebliche Krankenversicherung?

Bei der betrieblichen Krankenversicherung handelt es sich um einen Vertrag, den der Chef für alle seine Arbeitnehmer abschließt. Auf diese Weise erhalten die Mitarbeiter bei der Gesundheitsvorsorge und im Falle einer Krankheit Leistungen, die über das normale Maß des gesetzlichen Schutzes hinausgehen. Schon allein hier bietet die betriebliche Krankenversicherung Vorteile. Kassenpatienten etwa zahlt das betriebliche Zusatzsystem so Ausgaben, die von den gesetzlichen Kassen nicht getragen werden. In der Regel ist die betriebliche Krankenversicherung zwar ein Angebot für Kassenpatienten. Einige Offerten enthalten aber auch Zusatzleistungen für Mitglieder von privaten Kassen.

Meist wird der betriebliche Zusatzschutz komplett über den Arbeitgeber finanziert. Möglich sind aber auch Modelle mit einer anteiligen Finanzierung. Dann zahlt der Chef einen Teil des Beitrages und der Arbeitnehmer beteiligt sich ebenfalls mit einem geringen Anteil.

Unser Tipp
Verträge zur betrieblichen Krankenversicherung sind Gruppenverträge. Solche Gruppenverträge sind besonders preiswert und werden von den Gesellschaften gezielt an Unternehmen herangetragen. Das Vertragsverhältnis besteht zwischen Arbeitgeber und Versicherer. Der Arbeitnehmer kann sich also nicht selbst einen Anbieter aussuchen.

Wie beliebt ist die betriebliche Krankenversicherung?

Die betriebliche Zusatzvorsorge liegt bei Arbeitnehmern in Bezug auf die Beliebtheit an dritter Stelle. Damit kommt sie noch weit vor den anderen Extras vom Chef, wie zum Beispiel Jobticket, Diensthandy, Zuschuss für die Kantine oder sogar Dienstwagen. Allerdings gehört die Zusatzversicherung zur Gesundheitsvorsorge noch zu den relativ wenig bekannten Vorsorgeangeboten über den Arbeitgeber. Hier schlummert also noch Potenzial.

Bietet die betriebliche Krankenversicherung Vorteile für den Chef?

  • Die Zusatzversorgung fördert den Ruf des Arbeitgebers als sozial kompetent.
  • Sie ist eine sinnvolle und gute und Alternative zu einer Gehaltserhöhung.
  • Als attraktive Sozialleistungen erfordert sie keine hohen Kosten.
  • Der Verwaltungsaufwand liegt beim Anbieter und ist deshalb minimal.
  • Alle Mitarbeiter, ob mit oder ohne Vorerkrankungen, werden gleichbehandelt.
  • Der Aufwand ist steuerlich als Betriebsausgabe absetzbar.
  • Die betriebliche Krankenversicherung erhöht die Bindung der Mitarbeiter an das Unternehmen.
  • Das schafft beim Werben um die am besten qualifizierten Fachkräfte Vorteile.
  • Spezielle Programme erhöhen die Gesundheit der Mitarbeiter.
  • Fehltage werden reduziert.

Bietet die betriebliche Krankenversicherung Vorteile für den Mitarbeiter?

  • Die Beiträge werden vollständig oder zum großen Teil vom Arbeitgeber finanziert.
  • Die Prämien sind günstiger als bei der individuellen Vorsorge.
  • Vorerkrankungen sind mitversichert, höhere Beiträgen oder ein Ausschluss des
  • Versicherungsschutzes für bestimmte Risiken gibt es nicht.
  • Günstigen Konditionen ermöglichen eine viel umfangreichere Gesundheitsvorsorge.
  • Möglich sind viele unterschiedliche Leistungen der betrieblichen Krankenversicherung. Diese reichen vom Zahnersatz bis zu Hilfsmitteln.
  • Lücken in der gesetzlichen Krankenversorgung werden geschlossen.
  • In vielen Angeboten können auch die Familienangehörigen mitversichert werden.
  • Die Versicherung können Mitarbeiter auf Wunsch meist als Einzelversicherung fortsetzen, wenn sie aus dem Unternehmen ausscheiden.

Beachten Sie auch unseren Beitrag „Betriebliche Krankenversicherung im Test„.

Wie funktioniert die betriebliche Krankenversicherung?

Erster Partner bei der betrieblichen Krankenversicherung ist der Arbeitgeber. Er geht mit der Versicherungsgesellschaft seiner Wahl in Verhandlung. Der zusätzliche Krankenversicherungsschutz über den Betrieb ist in der Regel modular aufgebaut. Das bedeutet, es existieren zahlreiche Varianten als „Bausteine“ für die Einzelabsicherung. Daraus ergeben sich unterschiedliche Möglichkeiten, Bausteine für den Schutz zu kombinieren. Auch hier gestaltet der Arbeitgeber die einzelnen Komponenten für die Absicherung. Hat sich der Chef für einen Anbieter und für die gewünschten Leistungen entschieden, schließt er einen Vertrag ab. Außerdem zahlt er den Beitrag ganz oder zum großen Teil. Dem Anbieter meldet er jeden einzelnen Arbeitnehmer als Begünstigten in dem bestehenden Gruppenvertrag. Die spätere Kommunikation zu allen Leistungen läuft dann zwischen dem Versicherer und dem einzelnen Arbeitnehmer. Nimmt der Arbeitnehmer eine Gesundheitsleistung in Anspruch, rechnet er die Kosten für diese Leistung direkt über den Versicherer ab. Er muss sich vorher das Okay des Anbieters für diese Leistung holen.

Achtung
Eine betriebliche Krankenversicherung ist keine Betriebskrankenkasse. Sie ist ein System der Zusatzversicherung und setzt auf die gesetzliche Krankenversicherung auf.

Aus welchen „Bausteinen“ besteht ein Vertrag zur betrieblichen Krankenversicherung?

Die Krankenversicherungen über das Unternehmen haben ein breit gefächertes Angebot an Leistungen. Welche Zusatzbausteine sie bieten, entscheiden die Versicherer, oft in Absprache mit den Arbeitgebern. Folgende Angebote sind (beispielhaft) möglich:

  • Vorsorgeuntersuchungen, etwa als Krebsscreening
  • Übernahme der Kosten für Behandlungen beim Heilpraktiker
  • Aufwendungen für Naturheilkunde oder andere alternative Behandlungsformen
  • Versorgung durch den Chefarzt
  • Ein- oder Zweibettzimmer bei einem Krankenhaus- oder Kuraufenthalt
  • Zahnvorsorge und Zahnbehandlung
  • Zahnersatz
  • Zuzahlungen für Brillen und andere Sehhilfen
  • Zahlung von höherem Krankentagegeld
  • Reisekrankenversicherung
  • Gesundheitsmanagement in der Firma, etwa als Betriebssportgruppe

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Beachten Sie auch unseren Beitrag „Betriebliche Krankenversicherung im Vergleich„.

Gibt es bei der Krankenversicherung über den Chef eine Gesundheitsprüfung?

Nein. Gerade hier spielt die betriebliche Krankenversicherung ihre Vorteile voll aus. Eine Gesundheitsprüfung entfällt in der Regel vollständig. Es gibt ein paar wenige Ausnahmen, bei denen die Gesundheitsfragen durch den Anbieter jedoch relativ oberflächlich gestaltet sind.

Zum Vergleich: Wer eine private Krankenversicherung oder eine Krankenzusatzversicherung abschließen will, muss Fragen des Versicherers zu eventuellen Vorerkrankungen penibel beantworten. Bei jedem noch so kleinen Trick oder Fehler verliert er seinen Versicherungsschutz. Außerdem erhöhen bestehende Krankheiten bei privaten Policen das Risiko und damit den Preis für den Versicherten. Bei der betrieblichen Krankenversicherung ist das nicht der Fall.

Welche Wartezeiten gibt es bei der betrieblichen Zusatzversicherung?

Keine. Denn auch hier bietet die betriebliche Krankenversicherung Vorteile. Bei Bedarf kann der Mitarbeiter den Schutz der Krankenzusatzversicherung sofort in Anspruch nehmen.

Zum Vergleich: Wird privat eine zusätzliche Krankenversicherung abgeschlossen, gelten Wartezeiten. Bei der Zahnzusatzversicherung betragen sie meist ein Jahr. Der Versicherte muss so lange Beiträge zahlen, kann seine Zusatzpolice aber noch nicht in Anspruch nehmen. Oft fragen Versicherer beim Abschluss einer solchen Zusatzpolice, ob der Kunde sich schon in einer Zahnbehandlung befindet.

Welche Bedingungen muss das Unternehmen für eine betriebliche Krankenversicherung erfüllen?

Gesetzliche Vorgaben, welche Unternehmen eine betriebliche Krankenversicherung anbieten dürfen oder gar müssen, gibt es nicht. Den Firmen bleibt es überlassen, ob sie diese Zusatzleistung für ihre Mitarbeiter bereithalten.

Allerdings gibt es von Seiten der Anbieter bestimmte Bedingungen für Unternehmen, die eine zusätzliche Krankenversicherung für ihre Mitarbeiter abschließen wollen. Eine wichtige Bedingung ist die Mindestanzahl an Mitarbeitern, die versichert werden sollen. Je nach der Größe des Betriebes liegt die Grenze bei fünf oder bei zehn Arbeitnehmern. Abhängig ist das immer von den Vertragsbedingungen der jeweiligen Gesellschaft. Im Allgemeinen hat sich durchgesetzt, dass mittelständische Firmen mindestens 50 Prozent ihrer Mitarbeiter und große Unternehmen ab 25 Prozent ihrer Belegschaft versichern lassen müssen. Leiharbeiter und geringfügig Beschäftigte sowie Saisonkräfte werden nicht in die betriebliche Krankenversicherung aufgenommen.

Wie werden die Beiträge für eine Zusatzversicherung berechnet?

Die günstigen Tarife ergeben sich aus dem Mengenrabatt von Gruppenverträgen. Deshalb setzen viele Versicherer auf eine Mindestanzahl von Mitarbeitern, die durch die betriebliche Krankenversicherung Vorteile nutzen können. Dazu kommen dann noch versicherungsmathematische Formeln. Vereinfacht ausgedrückt handelt es sich um einen ein Durchschnittsbeitrag. Basis ist das durchschnittlichen Alter der über den Vertrag versicherten Mitarbeiter. Je niedriger es im Durchschnitt ist, desto günstiger sind die Prämien. Keine Rolle spielt es übrigens, ob Männer oder Frauen versichert werden. Das liegt an den gesetzlich geforderten Unisex-Tarifen.

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