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Bürohunde können vor Burnout schützen

Immer mehr Unternehmen erlauben ihren Mitarbeitern, einen Hund mit ins Büro zu bringen. Und das aus gutem Grund: Mehrere Studien belegen mittlerweile die positiven Effekte, die ein Bürohund auf das Arbeitsklima hat.

- News von Claudia Täubner

Weshalb sich Hunde positiv auf das Büroklima auswirken

Im Jahr 2002 führte Randolph Barker, Wirtschaftsprofessor an der Virginia Commonwealth University, einen Test durch, der überprüfen sollte, welchen Einfluss Hunde auf das Wohlbefinden von Büromitarbeitern haben. Im Laufe des Experiments wurde den Teilnehmern Blut entnommen, um die darin enthaltenen Stresshormone über den Tag zu messen. Die Mitarbeiter, die ihre Hunde mit zur Arbeit nehmen durften, hatten den niedrigsten Stresslevel. Nicht nur den Herrchen ging es dabei besser, auch bei den Kollegen sank der Stress. Hunde wirken sich demnach positiv auf das gesamte Arbeitsumfeld in einem Büro aus. Und wenn es dem Mitarbeiter besser geht, wirkt sich das auch auf seine Arbeit aus. Kurze Unterbrechungen bei der Arbeit, beispielsweise durch Spielen mit dem Hund, steigern die Konzentration und erhöhen letztendlich die Produktivität.

Hunde im Büro können Burnout vorbeugen

Große Unternehmen setzen bereits auf die therapeutische Wirkung von Bürohunden. Google nennt sich selbst „Dog Company“. Auch Amazon, Etsy und in Deutschland Fressnapf und und die Mars Holding gehören zu Unternehmen, die Hunde bereits als festen Bestandteil ihres Unternehmens sehen. Markus Beyer, Vorsitzender des Bundesverband Bürohund e.V., erklärt gegenüber dem manager magazin, dass Hunde im Büro ein natürlicher Weg sind, Burnouts zu vermeiden. Studien zufolge werde beim Streicheln von Hunden das Liebes- und Bindungshormon Oxytocin ausgeschüttet, das nachweislich den Stresslevel senkt und uns empathischer und loyaler macht. Um Fehlzeiten durch psychische Erkrankungen (und damit vielleicht sogar einer Berufsunfähigkeit) vorzubeugen, sei „der Einsatz von Bürohunden eine der nachweislich erfolgreichen Lösungen,“ so Beyer.

Der Hund muss sich im Büro wohlfühlen

Hunde schlafen sehr viel, daher ist es wichtig, dass ihnen ein ruhiger Schlafplatz zur Verfügung steht, beispielsweise unter dem Schreibtisch des Herrchens oder in einer Zimmerecke. Das Tier muss sich immer zurückziehen können, wenn ihm danach ist. Letztendlich ist das Mitbringen des Hundes nicht nur für den Besitzer vorteilhaft, auch der Hund profitiert davon. Da Hunde Gruppentiere sind, fühlt er sich wohler, wenn er den Tag über unter Menschen ist, als wenn er den Tag alleine zu Haus verbringen würde.

Aussagen von Angestellten zum Thema Bürohunde

Bürohund

Bürohund Emma freut sich über ihr neues Teilzeit-Zuhause.

Hundebesitzerin und transparent-beraten.de Versicherungsmaklerin Katharina Krech freut sich, dass sie ihren Hund mit ins Büro nehmen kann: „Seit ich in Berlin wohne, kann ich Emma nicht mehr so gut alleine zu Hause lassen. Früher in einem Haus mit Garten war das kein Problem, in der neuen Wohnung langweilt sie sich schnell und stellt Unfug an. Die Erlaubnis, Emma mit ins Büro zu bringen, kam da gerade richtig. Nicht nur, dass Emma nicht mehr alleine zu Hause bleiben muss, auch die Mitarbeiter freuen sich darüber, einen Hund im Büro zu haben. Ob Spielen, Streicheln oder Gassi gehen – Emma dient vielen als Quelle der Entspannung und als willkommene Abwechslung zum Büroalltag.“

Probleme mit Hunden im Büro

Hunde dürfen nur mitkommen wenn der Chef es erlaubt hat. Wer seinen Hund einfach mitbringt, riskiert eine Abmahnung durch den Chef, im Wiederholungsfall kann der Arbeitgeber dem Mitarbeiter kündigen. Wenn ein Mitarbeiter eine Hundehaar-Allergie hat, kann es sein, dass Hunde im Büro verboten werden müssen. In diesem Fall hat die Gesundheit des allergischen Mitarbeiters Vorrang. Menschen, die Angst vor Hunden haben, müssen sensibel an das Thema herangeführt werden. Dabei ist wichtig, dass nur Hunde ins Büro mitgebracht werden, die gut erzogen sind. Hunde, die aggressiv sind oder sensibel auf fremde Menschen reagieren, sollten besser zu Hause bleiben. Generell bietet sich an, anfangs eine Probezeit zu vereinbaren, damit festgestellt werden kann, ob sich Hund und Mitarbeiter miteinander vertragen.

Dieser Artikel wurde zuletzt am 02.08.2017 aktualisiert.
Über den Autor
Claudia Täubner
Claudia Täubner
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